Visa-freies Regime mit der EU: neue Möglichkeiten und Einschränkungen für ukrainische Agrarier.
Nach Angaben von inkorr.com: Der stellvertretende Vorsitzende des Allukrainischen Agrarrates Denis Marchuk sprach über die neuen Möglichkeiten und Einschränkungen, die ukrainische Agrarier nach der Ausweitung des Handelsvisa-freien Regimes zwischen der Ukraine und der EU erhalten haben.
'Dank des Handelsvisa-freien Regimes, das 2022 in Kraft trat, wachsen die ukrainischen Exporte stetig und kontinuierlich. Und es geht nicht nur um Rohstoffe - ein beträchtlicher Teil der wertschöpfenden Produkte wurde ebenfalls nach Europa geschickt.'
Positive Resonanz auf ukrainische Waren
Marchuk betonte, dass ukrainische Waren in den europäischen Märkten, insbesondere in Deutschland, Spanien und Italien, gut angenommen wurden. Obwohl die Einschränkungen strenger geworden sind, war die ermutigende Nachricht die Erhöhung der Quote für Zuckerausfuhren.
Neue Märkte für den Export
Gleichzeitig stehen Weizenexporte gewissen Handelsbeschränkungen mit Europa gegenüber, weshalb die Ukraine sich auf die Märkte Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens konzentriert.
'Wenn es darum geht, die Exportrichtungen weiterzuentwickeln, wird sich die Ukraine zusätzlich auf die Märkte Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens konzentrieren - das sind unsere traditionellen Partner,' erklärte Marchuk.
Stabile Nachfrage nach ukrainischen Produkten
Trotz bestehender Einschränkungen und Herausforderungen sind ukrainische Produkte weiterhin gefragt, insbesondere hochwertige Lebensmittelkörner, die selbst unter Kriegsbedingungen beliebt bleiben.
So haben ukrainische Agrarier sowohl neue Möglichkeiten als auch Einschränkungen beim Export ihrer Produkte. Zu diesen zählen die Verschärfung der Handelsvorschriften mit Europa und die Verringerung der Exportmöglichkeiten für bestimmte Arten von Agrarprodukten. Die Nachfrage nach ukrainischen Produkten gibt jedoch Anlass zur Hoffnung auf eine Erweiterung der Exportmärkte und das Wachstum des Agrarsektors des Landes.
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