Weißes Haus widerspricht FT-Bericht: US-Sicherheitsgarantien nicht an Donbass geknüpft.

Weißes Haus widerspricht FT-Bericht: US-Sicherheitsgarantien nicht an Donbass geknüpft
Weißes Haus widerspricht FT-Bericht: US-Sicherheitsgarantien nicht an Donbass geknüpft

Dementi zu Bericht über US-Sicherheitszusagen

Nach Angaben von Novyny.live: Das Weiße Haus hat einen Bericht der Financial Times zurückgewiesen, wonach US-Sicherheitsgarantien von einem ukrainischen Truppenabzug aus dem Donbass abhängig seien. Die stellvertretende Pressesprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, bezeichnete die Darstellung als 'falsch'. Diese klare Zurückweisung unterstreicht die aktuelle diplomatische Sensibilität des Themas.

In einem Artikel vom 27. Januar 2026 hatte die Financial Times behauptet, die US-Garantien könnten an eine entsprechende Entscheidung der Ukraine geknüpft sein. Das Weiße Haus betonte dagegen die Unwahrheit dieser Information. Anna Kelly stellte klar, die einzige Rolle der Vereinigten Staaten im Friedensprozess bestehe darin, beide Seiten an einen Tisch zu bringen, um eine Vereinbarung zu erzielen.

Ukraine signalisiert Unterzeichnungsbereitschaft

Unabhängig von dieser Kontroverse bestätigte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass das Dokument zu den Sicherheitsgarantien vollständig zur Unterzeichnung vorbereitet sei. Dies zeigt, dass das Sicherheitsabkommen für die bilateralen Beziehungen weiterhin hohe Priorität besitzt – unabhängig von der Lage im Donbass.

Das entschiedene Dementi aus Washington lässt auf ein anhaltendes US-Engagement für die ukrainische Souveränität schließen. Die signalisierte Unterzeichnungsbereitschaft Kyjiws wiederum unterstreicht die diplomatischen Bemühungen beider Länder, trotz der anhaltenden militärischen Herausforderungen Stabilität zu schaffen.


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