Budanow über die Rakete Oreschnik: Wir können sie nicht abfangen.

Budanow über die Rakete Oreschnik: Wir können sie nicht abfangen
Budanow über die Rakete Oreschnik: Wir können sie nicht abfangen

Nach Angaben von inkorr.com: Kyrill Budanow, der Leiter des militärischen Geheimdienstes der Ukraine, diskutierte in einem Interview mit dem Apostroph-Medium über die neue Rakete 'Oreschnik' und das Umrüstungsprogramm Russlands.

Budanow bestätigte die Realität der russischen Waffe: 'Das ist keine psychologische Operation. Das ist eine wirklich existierende Waffe.'

Er merkte an, dass die Rakete 'Oreschnik' (Projekt 'Kedr') eine ballistische Mittelstreckenrakete mit hyperschnellen Charakteristiken ist. 'Leider ist das eine ziemlich ernsthafte Waffe, eine ernsthafte Bedrohung für uns. Wir können sie nicht abfangen', fügte Budanow hinzu.

Unter anderem äußerte er Zweifel an der Möglichkeit, die Rakete in Weißrussland zu stationieren: 'Russland kann Raketen von seinem Territorium aus starten, ohne sich um deren Stationierung in Weißrussland zu kümmern.' Was die Chancen betrifft, 'Oreschnik' von Europa oder den USA abzuschießen, stellte er fest: 'Theoretisch könnte man es versuchen, aber das Ergebnis ist ungewiss.'

Das Umrüstungsprogramm Russlands: eine langfristige Bedrohung

Budanow betonte die Wichtigkeit, sich der langfristigen Bedrohung bewusst zu sein, die das Umrüstungsprogramm Russlands darstellt. 'Wenn man seine eigene Armee nicht füttert, muss man die fremde füttern', bemerkte er.

Wir erinnern daran, dass Russland in der Nacht zum 7. September den größtmöglichen Luftangriff auf die Ukraine während des Krieges durchgeführt hat.

In diesem Interview hob der Militärexperte die Rakete 'Oreschnik' hervor und betonte die Ernsthaftigkeit dieser Bedrohung. Es wurden auch die langfristigen Konsequenzen des Umrüstungsprogramms Russlands erörtert. Budanow äußerte Zweifel an der Zweckmäßigkeit, Raketen in Weißrussland zu stationieren, und an der Fähigkeit anderer Länder, sie zu zerstören. Das Interview zeigt die Notwendigkeit eines vorsichtigen Ansatzes gegenüber neuen militärischen Herausforderungen und das Bewusstsein für die langfristigen Konsequenzen des russischen Rüstungsprogramms.


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