Budanow verurteilt Kriegsverbrechen: Wer greift Krankenhäuser und Kinder an?.
Humanitäre Regeln im Krieg sind nicht verhandelbar
Nach Angaben von UATV: Der Leiter des ukrainischen Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, hat in einem Kommentar für RBK-Ukraine klare rote Linien im Krieg gezogen. Er verurteilte scharf Angriffe auf Krankenhäuser, Geburtskliniken sowie auf historische und kulturelle Stätten. Die Tötung von Zivilisten, insbesondere von Kindern, sei inakzeptabel, betonte Budanow. Solche Aussagen unterstreichen die ukrainische Position in einer Debatte, die weit über das Schlachtfeld hinausreicht.
Budanow zeigte sich fassungslos angesichts bestimmter Gräueltaten. Trotz aller Kriegsgrausamkeit könne er nicht nachvollziehen, wer unter welchen Umständen die Waffe gegen Wehrlose erhebe.
„Bei aller Brutalität des Krieges kann ich nicht verstehen, wer und unter welchen Umständen eine Waffe gegen ein Kind oder einen alten Menschen richten kann, der sich physisch nicht wehren kann“,so sein eindringliches Statement.
Zivilschutz als Verhandlungsgrundlage
Der Präsidialamtschef verwies zudem auf die essentielle Bedeutung humanitärer Regeln für Friedensverhandlungen. Nur ihre Einhaltung gewährleiste den Schutz der Zivilbevölkerung und bewahre grundlegende Menschlichkeitsprinzipien im Konflikt. Diese Forderung ist ein zentraler Pfeiler der ukrainischen Diplomatie.
Die klaren Worte Budanows heben die universelle Gültigkeit des humanitären Völkerrechts hervor, das im Ukraine-Krieg immer wieder gebrochen wird. Solche Appelle prägen das internationale Bild des Konflikts und unterstreichen die Dringlichkeit von Hilfsinitiativen, die das Leben unschuldiger Menschen, vor allem der Schwächsten, schützen sollen.
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