Büro für Wirtschaftssicherheit deckt ein Schema über 83 Millionen auf: So arbeiteten illegale Casinos.

Büro für Wirtschaftssicherheit deckt ein Schema über 83 Millionen auf: So arbeiteten illegale Casinos
Büro für Wirtschaftssicherheit deckt ein Schema über 83 Millionen auf: So arbeiteten illegale Casinos

Nach Angaben von inkorr.com: Die Detektive des Büros für Wirtschaftssicherheit in Kiew haben die Organisatoren illegaler Glücksspiele angezeigt. Zusammen mit fünf Komplizen haben sie fast 83 Millionen Hrywnja verdient.

Tätigkeiten der kriminellen Gruppe

Unter den Ermittlungsunterlagen hat diese Gruppe ein Netzwerk illegaler Online-Casinos und Wettplattformen geschaffen. Sie verwendeten ein p2p-Überweisungssystem zur Annahme von Wetten und zur Auszahlung von Gewinnen. Wie die Detektive herausfanden, agierte die Organisation über 'Büros' in Kiew, Poltawa, Odessa und Charkiw.

An der kriminellen Tätigkeit waren Personen mit verschiedenen Rollen beteiligt: von technischen Administratoren bis hin zu 'Drops'. Die Kommunikation zwischen den Teilnehmern des Schemas erfolgte ausschließlich über Messenger unter fiktiven Namen.

Der Organisator wurde wegen Verbrechen im Zusammenhang mit Glücksspiel und der Legalisierung illegaler Einkommen in besonders großen Größen beschuldigt. Derzeit läuft eine Voruntersuchung unter der Aufsicht der Staatsanwälte der Kiewer Stadtstaatsanwaltschaft, während die operative Unterstützung vom Sicherheitsdienst der Ukraine bereitgestellt wird.

Die Täter bildeten ein Netzwerk illegaler Glücksspiele, indem sie p2p-Technologien und Messenger zur Kommunikation untereinander nutzten. Die Detektive und Staatsanwälte arbeiten weiterhin aktiv an dieser Untersuchung.

Diese Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden zeugen von einem systematischen Kampf gegen das illegale Glücksspielgeschäft in der Ukraine. Die Einbeziehung moderner Technologien in dieses Schema verschärft die Situation, sodass die Untersuchung lange dauern könnte. Die Öffentlichkeit wird die weiteren Ermittlungen und die Ergebnisse der Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden in dieser Angelegenheit verfolgen.


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