Russische Rakete traf Wohnhaus in Kiew: Details zur Tragödie.
In der letzten Nacht haben die Besatzer die Hauptstadt beschossen, insbesondere den Stadtteil Swjatoschyn in Kiew. Es wurde ein direkter Treffer auf ein Wohnhaus verzeichnet. Dies gab der Innenminister der Ukraine, Ihor Klymenko, bekannt.
Russische Rakete traf ein Wohnhaus
Nach Angaben des Ministers verwendeten die Besatzer eine Rakete mit einem hochexplosiven Sprengkopf, die beim Eindringen in das Gebäude detonierte. Die Explosion verursachte massive Zerstörungen und ließ fast keine Überlebenschancen für diejenigen, die sich im Inneren befanden.
'Es war eindeutig ein direkter Treffer. Die Rakete explodierte beim Eintritt ins Haus, daher hatten viele Menschen keine Möglichkeit, sich zu retten.', betonte Ihor Klymenko. Er fügte hinzu, dass alle Todesopfer identifiziert wurden, was es deren Familien ermöglicht, sie zu beerdigen.
Derzeit finden am Ort der Tragödie Wiederherstellungsarbeiten und Ermittlungen statt. Erinnert sei daran, dass am 1. August in Kiew ein Trauertag für die Opfer des Angriffs der RF in der Nacht zum 31. Juli ausgerufen wurde. Darüber hinaus zeigten die Polizeibeamten die ersten Minuten nach dem Schlag der Russen auf das Hochhaus.
Der Innenminister der Ukraine informiert über den direkten Treffer der Rakete auf das Wohnhaus im Stadtteil Swjatoschyn in Kiew. Dieser Angriff führte zu ernsthaften Zerstörungen und zum Tod vieler Bewohner. Die Untersuchung des Vorfalls dauert an, während die Stadt in Trauer um die Verstorbenen ist.
Lesen Sie auch
- Ausreiseerlaubnis für Männer unter 25: Wer vom Wehrdienst ausgenommen ist
- Trump-Anschlag vereitelt: Verdächtige planten Angriff mit Drohnen
- Zehn Jahre Haft drohen: Frau übernahm während der Besatzung Leitung einer Straßenbaubehörde in der Region Charkiw
- Sibiga reist nach Südkorea: Schicksal gefangener nordkoreanischer Soldaten im Fokus
- Putin drängt auf Gespräche: Hintergründe seiner Verhandlungsstrategie mit der Ukraine
- Millionen für einen Algen-Pool: Trump umgeht Vergaberegeln – jetzt gibt es Festnahmen

