In Russland wurde eine Rentnerin gezwungen, die Toilette abzubauen: Jetzt muss sie ins Gebüsch gehen.
In der Stadt Achinsk, Region Krasnojarsk, Russland, wurde einer 76-jährigen Rentnerin durch das Gericht auferlegt, die Toilette aus ihrem eigenen Haus zu entfernen. Jetzt muss die Frau nach draußen gehen, um ihre Bedürfnisse zu erledigen, indem sie sich um Büsche herum bewegt. Dies berichtet die lokale Presse.
Grund für die Entfernung der Toilette
Die Rentnerin lebt in einem alten Haus, das im 19. Jahrhundert gebaut wurde. Die Frau hatte auf eigene Kosten eine Toilette installiert, aber sie musste sie im Einklang mit dem Gerichtsbeschluss entfernen. Die Stadtverwaltung forderte, die Wohnung in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuführen, da die Installation der sanitären Einrichtungen nicht genehmigt war. Daraufhin verklagte die Verwaltung die Rentnerin.
Als die Gerichtsvollzieher zu dem Haus kamen, stellten sie fest, dass die Toilette entfernt worden war. Die Frau musste mit ihren Nachbarn diese 'Bequemlichkeit' loswerden.
Früher wurde bekannt, dass russische Medien die Ukraine für alle Probleme des Landes verantwortlich machen. Insbesondere haben die Medien sogar einen 'ukrainischen Fingerabdruck' bei Naturkatastrophen wie Erdbeben und Vulkanausbrüchen auf Kamtschatka festgestellt.
In dieser Nachricht wurde die Rentnerin gezwungen, die Toilette aus ihrem Haus in Russland aufgrund eines Gerichtsbeschlusses zu entfernen, der die Folge einer nicht genehmigten Installation von sanitären Einrichtungen war. Die Rentnerin musste Unannehmlichkeiten erleiden und nach draußen gehen, um ihre Bedürfnisse zu erledigen, was in der Öffentlichkeit Empörung hervorrief. Es wird auch auf die negative Haltung der russischen Medien gegenüber der Ukraine hingewiesen, die sich sogar in Fällen von Naturkatastrophen zeigt.
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