Cherkassy-Region wächst um 62%: Wohin fließen die Millioneninvestitionen.
Im Jahr 2018 stieg die Produktion von Waren aus Holz, Papier, Chemikalien und Textilien in der Region um unterschiedliche Prozentsätze. Besonders schnell entwickelt sich die Energieerzeugung - im Uman-Kreis der Region werden drei Solarparks gebaut. Auch das Kaniv-Wasserkraftwerk befindet sich auf dem Gebiet der Region.
Verkehrsinfrastruktur und Investitionen
Die Cherkassy-Region wird von der internationalen Autobahn M-05 durchzogen, die Kiew und Odessa verbindet. Die Region verfügt über gute Straßen- und Schienenverbindungen. Darüber hinaus befinden sich die nächsten internationalen Flughäfen in Dnipro, Kiew und Odessa.
Unter den Unternehmen mit ausländischen Investitionen sticht die 'Louis Dreyfus Company Ukraine' hervor. Zu den bedeutenden Unternehmen, die in den letzten Jahren in der Region entstanden sind, gehören Getreide- und Honigverarbeitungswerke sowie ein Asphaltwerk.
Potenzial für Investitionen
Die Cherkassy-Region hat Perspektiven für Investitionen, insbesondere in den Bereichen Agrarindustrie, Lebensmittelindustrie, Maschinenbau und Produktion von Baustoffen.
In der Cherkassy-Region gibt es bedeutende Veränderungen in der Industrie und Infrastruktur. Die Produktion verschiedener Waren wächst, die Energieerzeugung entwickelt sich aktiv, und auch die Eisenbahn- und Straßentransporte in der Region sind gut entwickelt. Ausländische Investoren finden ihren Platz in der Wirtschaft der Region, was auf ihre Attraktivität für Unternehmen hinweist. Die Cherkassy-Region hat ein großes Potenzial für weitere Investitionen, insbesondere in der Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und im Maschinenbau.
Lesen Sie auch
- Neue US-Zölle gegen 60 Länder: So hoch fallen die Abgaben für die EU und Russland aus
- Russlands Öl- und Gasumsätze sollen um 60 % steigen – das treibt den Anstieg an
- Zweite IMF-Zahlung an die Ukraine: 690 Millionen Dollar für den Staatshaushalt
- Russlands Haushaltsloch von 7 Billionen Rubel: Droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit?
- 60 Prozent der russischen Ölraffinerien müssen zerstört werden – das ist die kritische Schwelle, so ein Experte
- Warum Russlands Ölraffinerien kaum zu retten sind – ein Experte erklärt die drohende Treibstoffkrise

