Lwiw Oblast wechselt aufgrund schlechter Wetterbedingungen auf Fernarbeit und -unterricht.

Lwiw Oblast wechselt aufgrund schlechter Wetterbedingungen auf Fernarbeit und -unterricht
Lwiw Oblast wechselt aufgrund schlechter Wetterbedingungen auf Fernarbeit und -unterricht

Nach Angaben von ТСН: In der Oblast Lwiw wird empfohlen, aufgrund der schlechten Wetterbedingungen auf einen Fernarbeitsmodus für Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen umzusteigen.

Der Leiter der OVA, Maksym Kozytskyi, wies darauf hin:

„Ausnahme sind kritische Infrastruktureinrichtungen und solche, bei denen Fernarbeit während des Kriegszustands nicht möglich ist“
.

In den Vorschul-, allgemeinbildenden Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten der Region wird ebenfalls empfohlen, den Präsenzunterricht auszusetzen und auf das Fernformat umzusteigen oder die Winterferien mindestens bis zum 19. Januar zu verlängern.

Kozytskyi betonte, dass die Entscheidungen der lokalen Regierungsbehörden unter Berücksichtigung der Situation in jeder Gemeinde getroffen werden.

„Alle Maßnahmen sind vorübergehender Natur und gelten nur während schwieriger Wetterbedingungen“
, fügte er hinzu.

Verlängerung der Ferien in Lwiw

In der Stadtverwaltung von Lwiw wurde mitgeteilt, dass die Winterferien im Oblastzentrum verlängert wurden. Schulen wird geraten, den Unterricht für weitere drei Tage - vom 12. bis 14. Januar inklusive - nicht wieder aufzunehmen.

Die Kindergärten werden im Modus der wechselnden Gruppen arbeiten. Die Einrichtungen der außerschulischen Bildung und die Kunstschulen bleiben unverändert. Bürgermeister Andrii Sadovyi bemerkte:

„Fernunterricht haben wir in dieser Zeit nicht eingeführt“
.

Gleichzeitig gibt es in Kiew nach dem massiven Angriff der RF in der Nacht des 9. Januar eine schwierige Situation. In der Stadt gibt es Unterbrechungen bei der Heizung und der Wasserversorgung. Der Bürgermeister der Hauptstadt, Vitalii Klychko, rief die Menschen auf, die Stadt zu verlassen, wo alternative Energie- und Wärmequellen gefunden werden können.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass in der Nacht die Russen gezielt Heizwerke in der Hauptstadt angegriffen haben. In einigen Stadtteilen Kiews gab es Stromausfälle und Probleme mit der Wasserversorgung aufgrund von Schäden an Umspannwerken, Leitungen und Erzeugungsanlagen.

Angesichts der schwierigen Wetterlage in der Oblast Lwiw greifen die örtlichen Behörden zu Maßnahmen, die darauf abzielen, die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten. Gleichzeitig bringen die Infrastrukturprobleme in Kiew zusätzliche Schwierigkeiten mit sich, die dringend gelöst werden müssen. Die Situation zeigt, dass die Behörden aktiv daran arbeiten, die Lebensfähigkeit der Städte unter diesen schwierigen Bedingungen zu gewährleisten.


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