Grenzübergänge am 5. März: Hier staut es sich am stärksten.
Aktuelle Lage an den ukrainischen Grenzen
Nach Angaben von Novyny.live: Am 5. März kam es an mehreren ukrainischen Grenzübergängen zu längeren Wartezeiten. Die Grenzschützer raten Fahrern, ihre Routen vorausschauend zu planen. Besonders lange Staus wurden an den Übergängen zu Polen und der Slowakei registriert. Die aktuelle Situation verdeutlicht die Herausforderungen im Grenzverkehr, die durch erhöhtes Passieraufkommen oder Kontrollen entstehen können.
-
Grenzübergang 'Jahodyn':
- 0 Busse
- Keine Personendurchreise
-
Grenzübergang 'Ustyluh':
- Warteschlange von 40 Pkw
- 0 Busse
- Keine Personendurchreise
-
Grenzübergang 'Uhryniv':
- Keine Pkw oder Busse
- Keine Personendurchreise
-
Weitere Übergänge:
- 'Rawa-Ruska'
- 'Hruschiv'
- 'Smilnytsia'
- 'Nyzhankovychi'
- 'Tysa'
- 'Kosyno'
- Keine Pkw, Busse oder Fußgänger, mit Ausnahme bestimmter Betriebszeiten
-
Grenzübergang 'Dzvinkove':
- Geöffnet von 08:00 bis 19:00 Uhr
-
Grenzübergang 'Mali Selmentsi':
- Geöffnet von 09:00 bis 21:00 Uhr
-
Grenzübergang 'Krakivets':
- 15 Pkw
- 0 Busse
- Keine Personendurchreise
-
Grenzübergang 'Shehyni':
- 45 Pkw
- Personendurchreise in beide Richtungen möglich
-
Grenzübergang 'Uzhhorod':
- 15 Pkw
- Keine Busse oder Fußgänger
- Personendurchreise in beide Richtungen möglich
-
Grenzübergang 'Malyi Bereznyi':
- Personendurchreise in beide Richtungen
- Keine Pkw oder Busse
-
Weitere Übergänge:
- 'Vylok'
- 'Velyka Palad''
- 'Diakove'
- 'Solotvyno'
- 'Porubne'
- 'Krasnoilsk'
- 'Diakivtsi'
- 'Mamalyha'
- 'Kelmentsi'
- 'Rososhany'
- 'Sokyriany'
- Keine Fahrzeuge oder Fußgänger
Der Grenzschutz appelliert an alle Fahrer, die Stauinformationen zu berücksichtigen und ihre Reiserouten frühzeitig zu planen, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
Die Lage an den ukrainischen Grenzen zeigt die aktuellen Herausforderungen bei den Grenzkontrollen auf, insbesondere die anwachsenden Warteschlangen an den Übergängen. Dies kann auf erhöhtes Passagieraufkommen oder planmäßige Überprüfungen zurückzuführen sein.
Die Empfehlung der Grenzschützer zur vorausschauenden Routenplanung ist entscheidend, um Wartezeiten zu verkürzen und Verzögerungen unterwegs zu umgehen. Angesichts der fehlenden Fußgängerpassagen an vielen Punkten lohnt es sich, mögliche Änderungen in den Grenzüberquerungsregeln im Blick zu behalten, die künftige Reisen beeinflussen könnten.
Lesen Sie auch
- Keine Touristenvisa mehr: Slowakei stoppt Schengen-Anträge für Russen – wer noch einreisen darf
- Stau an der ukrainischen Grenze am 6. Juli: Hunderte Autos und Fußgänger warten auf Einreise in die EU
- Grenzstau am 5. Juli: 15 Übergänge zu vier Nachbarländern blockiert
- Neue Einreisebestimmungen für Moldau: Das müssen Autofahrer aus der Ukraine wissen
- Ab 2026: EU führt ETIAS ein – welche Ukrainer keine Reisegenehmigung brauchen
- Lange Warteschlangen an drei ukrainischen Grenzen: Diese Kontrollpunkte sind betroffen

