Stau an der ukrainischen Grenze am 28. Juni: Die meisten Autos warten bei der Ausreise nach Ungarn.
Lage an der ukrainischen Grenze
Nach Angaben von Novyny.live: Am 28. Juni bilden sich an mehreren Kontrollpunkten der ukrainischen Grenze lange Schlangen bei der Ausreise. Besonders viele Fahrzeuge wurden auf dem Weg nach Ungarn registriert – ein Zeichen für die Reiseaktivität der Bevölkerung zu Beginn der Sommerferien.
Um 12:00 Uhr mittags gab es an zehn Grenzübergängen Wartezeiten. Hier die Details:
- Am Kontrollpunkt 'Jahodyn' stand kein einziger Bus, und Fußgänger wurden nicht durchgelassen.
- In 'Ustyluh' gab es ebenfalls keine Pkw, aber einen Bus.
- Am Übergang 'Uhryniv' warteten 15 Autos.
- An den Kontrollpunkten 'Rawa-Ruska' und 'Hruschiw' gab es keine Warteschlangen – null Pkw und null Busse.
- 'Krakiwez' meldete drei Busse, aber keine Autos.
- Am Grenzübergang 'Schehyni' wurden 50 Fußgänger gezählt.
- In 'Malyj Beresnyj' blieb die Lage unverändert: null Pkw, null Busse und null Fußgänger.
- In 'Uschhorod' standen 20 Autos und 2 Busse an.
- An der Grenzstation 'Tyssa' waren es 10 Autos und ein Bus.
- In 'Djakowe' bildeten 20 Autos eine Schlange, Busse gab es keine.
- Der Kontrollpunkt 'Dswinkowe' verzeichnete weder Autos noch Fußgänger.
- In 'Kossyno' warteten 25 Fahrzeuge, in 'Luschanka' 30.
Die Situation an der Grenze spiegelt den Drang vieler Menschen wider, das Land zu verlassen.
Zusammengefasst zeigt die Lage an der ukrainischen Grenze, dass viele Bürger versuchen, das Land zu verlassen – insbesondere in Richtung Ungarn, was zu langen Warteschlangen an mehreren Übergängen führt. Dies hängt vermutlich mit dem Beginn der Sommerurlaubszeit zusammen, in der viele Menschen Reisen ins Ausland planen. Dadurch kann die Belastung der Grenzposten steigen. Wichtig zu wissen: Die Wartezeiten können je nach Tageszeit und Wochentag schwanken, weshalb eine gute Reiseplanung entscheidend ist, um Verzögerungen zu vermeiden.
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