Grenzstau am 30. Juni: Lange Wartezeiten an den Übergängen zu Polen, Ungarn und Rumänien erwartet.
Aktuelle Lage an der ukrainischen Grenze
Nach Angaben von Novyny.live: Am 30. Juni melden die Grenzübergänge zu Polen, Ungarn und Rumänien erhebliche Rückstaus. Autofahrer werden auf mögliche Störungen der Stromversorgung hingewiesen, die das Passieren der Grenze erschweren könnten. Dies betrifft vor allem diejenigen, die in den kommenden Stunden eine Ausreise planen.
Staus an den Kontrollpunkten im Detail
Die längsten Warteschlangen bilden sich an der Grenze zu Polen, wo an neun Kontrollpunkten Verzögerungen gemeldet werden. Hier ein Überblick:
- Am Übergang 'Jahodyn' ist weder für Busse noch für Fußgänger eine Durchfahrt möglich.
- In 'Ustyluh' warten zehn Pkw und zwei Busse; Fußgänger werden nicht abgefertigt.
- In 'Uhryniv' stehen 30 Pkw in der Schlange, Busse sind nicht betroffen, und Fußgänger haben keine Durchlassmöglichkeit.
- Am Kontrollpunkt 'Rawa-Ruska' gibt es keine gemeldeten Staus, jedoch findet keine Abfertigung statt.
- An den Übergängen 'Hruschiw' und 'Krakowez' warten weder Pkw noch Busse oder Fußgänger; eine Passage für Fußgänger ist nicht möglich.
- In 'Schehyni' stehen 30 Pkw und ein Bus an; Fußgänger können in beide Richtungen reisen.
An den restlichen Kontrollpunkten präsentiert sich die Lage wie folgt: 'Smilnyzja', 'Nyschankowytschi', 'Malyj Beresnyj', 'Uschhorod', 'Djakiwzi', 'Mamalyha', 'Kelmenzi', 'Rososchany', 'Djakiwzi' und 'Porubne' sind nahezu ohne Warteschlangen. An 'Tyssa' wurden zehn Pkw und ein Bus registriert; Fußgänger werden nicht abgefertigt.
An den Punkten 'Dswinkowe' und 'Kossyno' warten ebenfalls je zehn Pkw, jedoch keine Fußgänger; die Öffnungszeiten sind von 08:00 bis 19:00 Uhr beziehungsweise von 08:00 bis 20:00 Uhr. In 'Luschanka' wurden 20 Pkw gezählt, und in 'Wylok' stehen zehn Pkw an.
Stand 30. Juni sollten Autofahrer mit langen Wartezeiten an der Grenze rechnen, die durch technische Probleme zusätzlich verlängert werden könnten. Es wird empfohlen, ausreichend Proviant und Geduld mitzubringen.
Die erheblichen Staus an der ukrainischen Grenze deuten auf einen erhöhten Passagierverkehr hin, der möglicherweise auf saisonale Reisen, Urlaubszeit oder andere sozioökonomische Faktoren zurückzuführen ist.
Die Situation an der Grenze erfordert Aufmerksamkeit, da Verzögerungen die Pläne von Reisenden und Frachtunternehmen beeinträchtigen können. Autofahrer sollten auf mögliche Schwierigkeiten vorbereitet sein, insbesondere auf technische Störungen der Stromversorgung, die das Überqueren der Grenze erschweren könnten.
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