Grenzstau in der Ukraine am 13. Juni: Polen-Route am stärksten betroffen.

Grenzstau in der Ukraine am 13. Juni: Polen-Route am stärksten betroffen
Grenzstau in der Ukraine am 13. Juni: Polen-Route am stärksten betroffen

Grenzstau in der Ukraine am 13. Juni

Nach Angaben von Novyny.live: Am 13. Juni um 12:00 Uhr gab es an mehreren Grenzübergängen der Ukraine Warteschlangen. Die höchste Belastung wurde auf der Strecke nach Polen verzeichnet. Dies betrifft vor allem Reisende, die in die EU einreisen möchten.

An den einzelnen Kontrollpunkten ergibt sich folgendes Bild:

  • Jahodyn: 3 Busse warten, Fußgänger werden nicht abgefertigt.
  • Ustyluh: 60 Pkw, keine Busse.
  • Uhryniv: 40 Pkw, keine Busse.
  • Rawa-Ruska: weder Pkw noch Busse.
  • Hruschiw: 40 Pkw, keine Busse.
  • Krakowez: 70 Pkw und 3 Busse warten.
  • Schehyni: 55 Pkw, 3 Busse und 150 Fußgänger.
  • Smilnyzja: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Nyshankowytschi: 35 Pkw, keine Busse.
  • Malyj Beresnyj: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Uschhorod: 10 Pkw, keine Busse oder Fußgänger.
  • Mali Selmenzi: keine Fußgänger.
  • Tyssa: 25 Pkw.
  • Swinkowe: 15 Pkw.
  • Kossyno: 30 Pkw.
  • Luschanka: 10 Pkw, keine Busse oder Fußgänger.
  • Wylok: 15 Pkw, keine Fußgänger.
  • Welyka Palad: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Djakowe: 25 Pkw.
  • Solotwyno: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Porubne: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Krasnojilsk: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Djakiwzi: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Mamalyha: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Kelmenzi: keine Fahrzeuge oder Fußgänger.
  • Rossoschany: keine Pkw.

Die Lage an der ukrainischen Grenze am 13. Juni zeigt eine deutliche Belastung, insbesondere in Richtung Polen. Reisende und Behörden sollten dies im Blick behalten. Die Wartezeiten könnten je nach Tageszeit variieren.

Hintergrund der erhöhten Aktivität ist vermutlich der beginnende Reiseverkehr im Sommer sowie wirtschaftliche Faktoren. Wer eine Grenzüberquerung plant, sollte sich vorab über aktuelle Hinweise der Grenzschutzbehörden informieren, um lange Wartezeiten zu vermeiden.


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