In der Region Odessa gibt es große Staus an der Grenze zur Moldau: Wo die Situation am schlimmsten ist.

In der Region Odessa gibt es große Staus an der Grenze zur Moldau: Wo die Situation am schlimmsten ist
In der Region Odessa gibt es große Staus an der Grenze zur Moldau: Wo die Situation am schlimmsten ist
Heute Morgen, am 2. August, wird der Verkehr im Süden der Region Odessa auf der Strecke Odessa-Reni und an mehreren Grenzübergängen zur Moldau erschwert. Der größte Stau in Richtung Palanca, wo sich die Schlange auf fast einen Kilometer erstreckt. In Orlivka und Reni gibt es lokale Verzögerungen, während es in Starokozach bleibt frei.Laut den Daten des kartografischen Webdienstes Google Maps ist die Situation schlimm — vor dem Grenzübergang in Palanca. Dort stehen die Autos dicht gedrängt fast einen Kilometer, und die Straße führt durch das Gebiet des Niederen Dnister-Nationalparks. Auf der Karte ist dieses Gebiet rot markiert, was ein stark verlangsamtes Verkehrsaufkommen bedeutet.

Staus am Grenzübergang 'Starokozach - Tudora'

Am Grenzübergang 'Starokozach - Tudora' läuft alles ruhig, ohne Staus. Die Straße ist blau markiert, was freien Verkehr anzeigt. Dies könnte eine Alternative für diejenigen sein, die gerade heute die Grenze überqueren wollen.

Staus in Richtung Orlivka

In Orlivka, am Fährübergang, gibt es ebenfalls ein Verkehrsaufkommen, wenn auch nicht so stark. Teilweise Verzögerungen sind auch auf der M-15 in der Nähe von Tarutino und Izmail sichtbar.

Staus am Grenzübergang 'Reni - Giurgiulești'

Am Grenzübergang 'Reni - Giurgiulești' ist die Situation zwiespältig: Die Ausreise aus der Ukraine ist frei, aber beim Einreisen gibt es einen Stau, der auch auf den Karten rot markiert ist.

Wir betonen, dass wir kürzlich über die neuen Anforderungen für Autofahrer berichtet haben, die in die Moldau reisen. Wir haben auch erzählt, welche Dokumente man für eine Reise nach Rumänien dabei haben muss.

Bei Reisen in den Süden der Region Odessa oder ins Ausland sollte man sich unbedingt über die Verkehrssituation und die Grenzübergänge informieren, um unnötige Verzögerungen und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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