Nächster Austausch von Kriegsgefangenen: Verteidiger von Mariupol und Zivilisten kehrten nach Hause zurück.
Die Ukraine hat am 4. Juli 2025 eine neue Gruppe von Verteidigern aus der russischen Gefangenschaft befreit. Präsident Wolodymyr Selenskyj gab dies in sozialen Netzwerken bekannt und freute sich über die Rückkehr der ukrainischen Soldaten.
'Unsere Leute sind zu Hause. Die meisten von ihnen waren seit 2022 in russischer Gefangenschaft', teilte der Präsident mit.
Nach den Worten des Präsidenten waren unter den Freigelassenen Soldaten, die verschiedene Regionen der Ukraine verteidigten: Donetsk, Mariupol, Luhansk, Charkiw, Cherson.
Details der Operation
Der Koordinierungsstab für Kriegsgefangene berichtete über die Details der Operation. Der Austausch fand im Rahmen der 'Istanbuler Vereinbarungen' unter der Leitung des Stabschefs, Generalleutnant Kyrylo Budanov, dem Leiter des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine, statt.
Zu den Freigelassenen gehörten Militärangehörige verschiedener Einheiten: der Streitkräfte der Ukraine, einschließlich Vertreter der Marine, des Heeres, der territorialen Verteidigung, der Luftlandetruppen und der Spezialoperationstruppen. Auch Kämpfer der Nationalgarde der Ukraine, der Staatsgrenzschutzbehörde und des Staatlichen Sondertransportdienstes sind zurückgekehrt.
Ukrainische Verteidiger, die seit 2022 in Russland gefangen waren, sind schließlich nach Hause zurückgekehrt. Dies ist ein großer Sieg für die Ukraine, die weiterhin für ihre Unabhängigkeit und territoriale Integrität kämpft.
Lesen Sie auch
- Schlag gegen Russlands größte Ölraffinerie: Kiews Drohnen erreichen Ziele in 2.500 Kilometern Entfernung
- Größte Militärparade Frankreichs: Selenskyj und Koalitionsführer in Paris erwartet
- EU-Beitritt: Ukraine und Moldau sehen sich für alle fünf Verhandlungskapitel bereit
- Fortschritte bei Drohnenabkommen mit den USA: Selenskyj meldet positive Entwicklung
- EU-Parlament fordert Ukraine und Polen zur Aussöhnung im Streit um die UPA auf
- Frankreich wird SAMP/T-Raketen an die Ukraine liefern: Zelenskyy gibt Zeitrahmen bekannt

