Selenskyj zum Kriegsausgang: Europa kann mit Russland verhandeln.
Nach Angaben von ТСН: Präsident Wolodymyr Selenskyj stellte fest, dass die Ukraine sich der Endphase des Krieges nähert und schließt die Möglichkeit eines Dialogs europäischer Führer mit dem Kreml nicht aus. Die wichtigste Bedingung für solche Verhandlungen ist das Bewusstsein Wladimir Putins für die Ernsthaftigkeit der Situation, insbesondere im Hinblick auf den Druck der USA und die Diskussionen über neue Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
In seinem Interview mit Bloomberg betonte Selenskyj, dass die Position Europas in diesem Prozess zunehmend wichtiger wird. Europäische Länder diskutieren aktiv über die Gewährung realer Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Der Präsident ist der Ansicht, dass dieser Schritt in Verbindung mit einer aktiven US-Politik Bedingungen für den Übergang zur finalen Phase des Konflikts schafft.
„Ich bin nicht gegen Verhandlungen Europas mit Russland, insbesondere jetzt, wo die USA Druck ausüben und Europa begonnen hat, über Sicherheitsgarantien zu sprechen,
— stellte Wolodymyr Selenskyj fest.
Gleichzeitig räumte der Präsident ein, dass, obwohl das Ende der Kampfhandlungen näher rückt, das genaue Szenario für das Ende des Krieges ungewiss bleibt.
„Wir nähern uns der finalen Phase, auch wenn wir noch nicht wissen, wie sie aussehen wird,”
— fügte der ukrainische Führer hinzu.
Es wird auch betont, dass die Ukraine den USA ihre Kommentare zu territorialen Vorschlägen übermittelt hat und auf eine Reaktion Moskaus auf den aktualisierten Friedensplan bis Ende des Monats wartet.
Selenskyj äußerte die Meinung, dass der Krieg 2026 enden könnte, betont jedoch auch die Wichtigkeit der Aufrechterhaltung von Waffenlagern.
Im Kontext dieser Erklärungen ist es wichtig, dass die internationale politische Arena aktiv auf die Aufrufe der Ukraine zur Sicherheit reagiert. Die Erwartungen bezüglich der Reaktion Moskaus auf den neuen Friedensplan und die Aktivierung der Verhandlungen zwischen den europäischen Führern zeugen vom Bestreben, Wege zum Frieden in der Region zu finden. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, den diplomatischen Dialog für die Stabilität in der Ukraine und Europa fortzusetzen.
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