In Sumi wird der Großvater des Vergewaltigung seiner Enkelin verdächtigt: Das Mädchen litt 5 Jahre lang.

In Sumi wird der Großvater des Vergewaltigung seiner Enkelin verdächtigt: Das Mädchen litt 5 Jahre lang
In Sumi wird der Großvater des Vergewaltigung seiner Enkelin verdächtigt: Das Mädchen litt 5 Jahre lang

Nach Angaben von ТСН: In Sumi hat ein 64-jähriger Mann in den letzten fünf Jahren seine Enkelin vergewaltigt.

Dies berichtet die Staatsanwaltschaft von Sumi. Der Leiter der Staatsanwaltschaft, Oleksandr Panchenko, hat persönlich dem Bewohner von Sumi die Verdächtigung bekannt gegeben, ihn der systematischen sexuellen Gewalt gegenüber seiner minderjährigen Enkelin zu beschuldigen.

Nach den Ermittlungen begannen die Misshandlungen im Sommer 2020, als das neunjährige Mädchen zu Besuch bei ihrem Großvater war. Indem er ihr Vertrauen gewann, beging der Großvater zum ersten Mal das Verbrechen. In der Folge wurden die Vorfälle regelmäßig.

In den Jahren 2020–2022 fanden systematische sexuelle Kontakte statt, während das Kind zu Besuch war. Zu Beginn des umfassenden Krieges lebte der Verdächtige mit der Familie des Mädchens zusammen und setzte die Gewalt fort, manchmal mehrere Male pro Woche.

Erst im Alter von 15 Jahren fand das Mädchen den Mut, ihrer Mutter von den erlebten Qualen zu erzählen, und sie wandte sich sofort an die Polizei.

Rechtliche Qualifikation und Haftbefehl

Die Handlungen des Verdächtigen wurden nach zwei Artikeln des Strafgesetzbuchs der Ukraine qualifiziert: Abs. 4 und Abs. 6 Art. 152 StGB (Vergewaltigung einer Person, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, die wiederholt begangen wurde).

Das Gericht hat den Antrag der Staatsanwälte genehmigt, weshalb der Verdächtige in Haft bleibt, ohne die Möglichkeit, Kaution zu hinterlegen.

„Der Großvater, der ein Vorbild und ein zuverlässiger Freund für das Kind sein sollte, hat sie grausam verletzt. Für dieses Verbrechen droht ihm lebenslange Freiheitsstrafe. Genau auf diese Strafe wird die Staatsanwaltschaft während des Gerichtsverfahrens bestehen“, betonte Oleksandr Panchenko.

Dieser Fall ist eine tragische Illustration des Problems der Familiengewalt und der Notwendigkeit, Kinder vor Missbrauch zu schützen. Die Bedeutung einer rechtzeitigen Reaktion auf solche Fälle und die Unterstützung der Opfer bleiben entscheidend für die Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlstands der jüngsten Mitglieder der Gesellschaft. Der Schutz von Kindern muss für alle eine Priorität sein, und die Repression gegen Straftäter muss unvermeidlich sein.


Lesen Sie auch

Werbung