Im Gebiet Mykolaiv vermuten die TCK illegale Inhaftierung und Folter: Die Ermittlungen dauern an.
Nach Angaben von ТСН: Im Bezirk Voznesensk in der Oblast Mykolaiv hat die Polizei ein Strafverfahren nach der Aussage eines Mannes wegen illegaler Freiheitsentziehung und Körperverletzung eingeleitet.
Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden wandte sich am 6. Januar ein 40-jähriger Mann an die Polizei im Bezirk Voznesensk und gab bekannt, dass er angeblich vom 25. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 gegen seinen Willen festgehalten und von Militärangehörigen eines der Territorialen Rekrutierungs- und sozialen Unterstützungszentren körperlicher Gewalt ausgesetzt wurde.
Infolgedessen haben die Ermittler ein Vorermittlungsverfahren gemäß Teil 2 Artikel 146 des Strafgesetzbuches der Ukraine - illegale Freiheitsentziehung oder Entführung einer Person, die mit physischem Leid verbunden war - eingeleitet. Derzeit laufen Ermittlungs- und operative Maßnahmen, um alle Umstände und Personen, die möglicherweise an dem Verbrechen beteiligt sind, zu klären.
Reaktion des Mykolaiv TCK
Im regionalen territorialen Rekrutierungs- und sozialen Unterstützungszentrum von Mykolaiv bestätigten sie, dass sie über diesen Vorfall informiert sind und bereits eine interne Untersuchung eingeleitet haben. Ziel der Überprüfung ist es, alle Umstände objektiv zu klären, die Teilnehmer des Vorfalls zu identifizieren und deren Verantwortung festzustellen. Vertreter des TCK und SP betonten ihre Bereitschaft zur vollumfänglichen Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden.
„Die Position der Leitung ist eindeutig: Wenn während der Ermittlungen nachgewiesen wird, dass die Militärangehörigen des TCK und SP ihre Befugnisse überschritten oder gegen einen Bürger rechtswidrige Handlungen begangen haben, werden sie die strengsten, gesetzlich vorgesehenen Strafen erhalten“, erklärten sie im regionalen TCK und SP.
Die Behörde forderte auch die Öffentlichkeit auf, die Ergebnisse der internen Untersuchung und die offiziellen Schlussfolgerungen der Strafverfolgungsbehörden abzuwarten.
Wir erinnern daran, dass das Nationale Antikorruptionsbüro zuvor einen Militärangehörigen aus dem Wachzug des regionalen TCK und SP in der Oblast Iwano-Frankiwsk festgenommen hat, der zusammen mit dem Leiter Wehrpflichtige gefoltert hat. Einer der Verletzten erlitt schwere Verletzungen, die zu einer Notoperation führten, bei der ein inneres Organ entfernt werden musste.
Dieser Fall unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Situation in Bezug auf die Einhaltung der Menschenrechte in militärischen Einheiten. Die Ermittlungen zielen darauf ab, Gerechtigkeit zu gewährleisten und solchen Formen der Gewalt ein Ende zu setzen. Die Öffentlichkeit wird die Entwicklungen aufmerksam verfolgen, da es wichtig ist, dass alle Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden.
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