Einigen Ukrainern wird es schwerfallen, tausend Hryvnias im Rahmen des Programms 'Winter-ePidtrymka' zurückzugeben.
02.12.2024
3084
Journalist
Schostal Oleksandr
02.12.2024
3084
Nach Abschluss des Programms 'Winter-ePidtrymka' wird eine Prüfung der gewährten Hilfe durchgeführt, insbesondere für diejenigen, die sie im Ausland beantragt haben, erklärte der Premierminister der Ukraine, Denys Schmyhal. Er wies darauf hin, dass, obwohl die Fälle von Missbrauch minimal sein könnten, solche Fälle dennoch festgestellt werden.
Obwohl die Anzahl der Personen, die diese Möglichkeit missbrauchen könnten, wahrscheinlich minimal sein wird, werden solche Fälle dennoch festgestellt.
Laut Schmyhal sind Menschen, die unrechtmäßig Hilfe erhalten, verpflichtet, die Mittel zurückzugeben, wie in früheren Fällen. Er forderte die Bürger auf, das Programm nicht zu missbrauchen.
Schmyhal präzisierte außerdem, dass das Programm ausschließlich für Personen gilt, die sich auf dem Territorium der Ukraine befinden. Antragsteller bestätigen zunächst deklarativ ihren Aufenthalt im Land, wonach eine Überprüfung durch Register, Geolokalisierung und andere Technologien erfolgt.
Wir erinnern Sie daran, wie man Geld im Rahmen des Programms 'Winter-ePidtrymka' erhält und wofür man es ausgeben kann.
Lesen Sie auch
- Warum die EU-Beitrittsversprechen ukrainischer Regierungschefs für 2027 nicht eingelöst wurden
- EU startet erste Verhandlungsrunde mit Kiew: Was das für den Beitritt bedeutet
- 920 Millionen Euro von der EU für den Winter: Schmyhal beziffert weiteren Finanzbedarf der Ukraine
- Ukrainische Abgeordnete erhalten eine Gehaltserhöhung von 8.000 bis 9.000 Hryvnias: Das verdienen sie jetzt
- Gehälter im Mai: Ukrainischer Premier Schmyhal verdient knapp 129.000 Griwna
- Vier Stufen der Energieunabhängigkeit: Das neue Programm der Ukraine im Überblick

