Die Regierung startet eOselya: wie interne Vertriebene Entschädigungen für Wohnungen bis zu 70% erhalten.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Ministerium für Gemeinde- und Regionalentwicklung hat den Start des Programms eOselya angekündigt, das interne Vertriebene und Bewohner von Frontregionen unterstützen wird. Laut dem Ministerium besteht das Ziel des Programms darin, Wohnungsprobleme zu lösen.
Staatliche Unterstützung beim Kauf von Wohnraum
Insbesondere sieht das Programm eine teilweise Erstattung der Kosten für den Erwerb von Wohnraum vor: Die Entschädigung beträgt 70% der Anzahlung und 70% der monatlichen Zahlung im ersten Jahr. Zudem wird zusätzliche finanzielle Hilfe zur Deckung von Provisionen, Gebühren und Versicherungskosten geplant. Der maximale Kaufpreis für Wohnungen, die im Rahmen dieses Programms erworben werden können, beträgt 2 Millionen Hrywnja.
„Parallel wird ein experimentelles Projekt zur Schaffung von kommunalen Mietwohnungen für interne Vertriebene gestartet. Der Bau wird aus lokalen Mitteln, Krediten und Stipendien finanziert und bleibt im Besitz der Gemeinde, bevor er zu einem erschwinglichen Preis vermietet wird“, teilten die Behörden mit.
Bau eines neuen Wohnviertels
Es beginnt auch der Bau eines Wohnviertels für interne Vertriebene aus Mariupol in Bila Tserkva. Diese Stadt eignet sich zur Integration von Familien, die wegen des Krieges ihre Häuser verloren haben. Die Finanzierung dieses Projekts erfolgt aus den Mitteln des Stadtrats von Mariupol. In Zukunft sollen ähnliche Initiativen auch in anderen Gemeinden realisiert werden, sagten die Ministerien für Entwicklung.
Somit startet das Ministerium für Gemeinde- und Regionalentwicklung das Programm eOselya, um Menschen zu unterstützen, die Wohnraum benötigen, und beginnt mit dem Bau neuer Wohnungen für interne Vertriebene. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Integration in die Gesellschaft und zur Verbesserung der Lebensbedingungen.
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