Die Grenzschutzbehörde hat die Lüge über das Reiseverbot für den Vater der in den USA verstorbenen Irina Zarucka widerlegt.

Die Grenzschutzbehörde hat die Lüge über das Reiseverbot für den Vater der in den USA verstorbenen Irina Zarucka widerlegt
Die Grenzschutzbehörde hat die Lüge über das Reiseverbot für den Vater der in den USA verstorbenen Irina Zarucka widerlegt

Der Vater der verstorbenen Ukrainerin erhielt die Möglichkeit, ins Ausland zu reisen

Nach Angaben von inkorr.com: Die Grenzschutzbeamten der Ukraine haben dem Vater von Irina Zarucka, die in den USA gestorben ist, nicht den Grenzübertritt verweigert. Diese Information wurde von dem Vertreter der Staatlichen Grenzschutzbehörde der Ukraine, Andrij Dmchenko, bestätigt.

„Die Informationen über das Reiseverbot für den Vater von Zarucka sind absurd“, bemerkte Dmchenko.

Er fügte auch hinzu, dass der Vater des Mädchens keine Probleme mit der Ausreise hatte, und man half ihm, alle erforderlichen Dokumente für die Reise in die USA zu beantragen. Jetzt ist bekannt, dass er bereits in Amerika angekommen ist, wo er die Möglichkeit haben wird, von seiner Tochter Abschied zu nehmen.

Somit entspricht die Information über das Reiseverbot für den Vater der verstorbenen Ukrainerin nicht der Wahrheit: Er konnte die USA besuchen, um das Andenken seiner Tochter zu ehren.

Diese Situation unterstreicht die Bedeutung der Unterstützung der Angehörigen in schwierigen Zeiten. In Zeiten der Krise und des Verlustes wird die Möglichkeit zur Ausreise, um sich von den Lieben zu verabschieden, extrem wichtig. Wir hoffen, dass diese Tragödie helfen wird, die Aufmerksamkeit auf die Sicherheitsfragen der Ukrainer im Ausland zu lenken.


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