Die Direktorin der Kyiv hat den Schülern in Shorts den Eintritt zur Schule verboten: Reaktion des Ombudsmanns.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Gymnasium Nr. 109 benannt nach T.G. Shevchenko, das im Pechersk-Bezirk von Kiew liegt, gab es eine ungewöhnliche Situation wegen der Kleidung der Schüler. Die Direktorin der Bildungseinrichtung verweigerte den Schülern, die in Shorts kamen, den Zugang zur Schule, trotz des heißen Wetters. Ein Video des Konflikts wurde viral, wo zu sehen ist, wie die Leiterin die Kinder nicht ins Gebäude lässt.
Polizei am Tatort
Die Polizei kam zum Ort des Vorfalls, jedoch blieb die Frage, wer recht hat, offen. Die Direktorin betonte die Notwendigkeit, die 'Schulkleidung' einzuhalten, insbesondere 'Hosen oder Röcke'. Eltern der Schüler glauben jedoch, dass es keine formellen Regeln gibt, die Shorts in Bildungseinrichtungen verbieten.
Überall steht geschrieben
Reaktion der Bildungsombudsfrau
Die Bildungsombudsfrau Nadja Leschyk kommentierte diesen Vorfall und betonte, dass solche Handlungen die Rechte der Kinder auf Bildung verletzen. Sie bemerkte, dass es keine genehmigten Gesetze gibt, die verpflichten, Schuluniformen zu tragen, daher sind die Anforderungen der Direktorin illegal. Jemand, der einen Schüler gezwungen hat, die Schule zu verlassen, sollte für dessen Gesundheit und Sicherheit verantwortlich sein.
Dieser Vorfall in der Kiewer Gymnasium Nr. 109 hat eine aktive Diskussion über die Anforderungen an die Kleidung der Schüler und die Bedeutung der Wahrung ihrer Rechte ausgelöst. Eltern und Bildungsexperten fordern eine Überprüfung der Regeln zur Schulkleidung, um ähnliche Situationen in Zukunft zu vermeiden.
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