Monatlich 3.000 Griwna für Kinder aus Binnenvertriebenen-Familien: Antragsfrist endet am 1. Mai.

Monatlich 3.000 Griwna für Kinder aus Binnenvertriebenen-Familien: Antragsfrist endet am 1. Mai
Monatlich 3.000 Griwna für Kinder aus Binnenvertriebenen-Familien: Antragsfrist endet am 1. Mai

Staatliche Hilfe für junge Binnenvertriebene

Nach Angaben von Novyny.live: Seit Jahresbeginn 2026 erhalten Kinder mit dem Status einer Binnenvertriebenen Person (engl. IDP) in der Ukraine eine monatliche Zahlung von 3.000 Griwna. Wer diese Unterstützung auch weiterhin erhalten möchte, muss jedoch bis spätestens 1. Mai einen entsprechenden Antrag stellen. Ein wichtiger Vorteil: Das Einkommen der Familie spielt bei dieser Leistung keine Rolle – sie steht allen betroffenen Kindern gleichermaßen zu.

Die Auszahlung erfolgt rückwirkend zum 1. Februar 2026. Das bedeutet, dass die finanzielle Hilfe von Anfang an gewährleistet ist. Der Antrag auf Verlängerung kann auf drei Wegen eingereicht werden: persönlich vor Ort, per Post oder online. Damit soll der bürokratische Aufwand für die Familien so gering wie möglich gehalten werden.

Zusätzliches Hilfsangebot des UNHCR

Darüber hinaus hat das UNHCR Ukraine die Registrierung für eine weitere Finanzhilfe in Höhe von 10.800 Griwna wieder geöffnet. Interessierte Binnenvertriebene können ihre Anträge dafür ab Ende März einreichen. Diese zusätzliche Zahlung kann für viele Familien, die durch den Krieg in Not geraten sind, ein wichtiger finanzieller Puffer sein.

Insgesamt stehen Binnenvertriebenen also mehrere Hilfsangebote zur Verfügung. Entscheidend ist jedoch, die jeweiligen Fristen einzuhalten, um keinen Anspruch auf die Unterstützung zu verlieren.

Diese Maßnahmen sind Teil eines gemeinsamen Programms der ukrainischen Regierung und internationaler Organisationen, um die Folgen des Krieges für die betroffenen Familien abzumildern.

Die regelmäßigen Zahlungen für Kinder und ihre Familien sollen dazu beitragen, die soziale Stabilität zu sichern und die Lebensbedingungen zu verbessern. Damit die Hilfe auch wirklich ankommt, ist es umso wichtiger, dass die Betroffenen rechtzeitig über die Verfahren informiert werden und die nötigen Unterlagen fristgerecht einreichen.


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