Die Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Kellogg ist über das Treffen von Putin mit Trump empört: Wer muss die Verantwortung übernehmen.
Die Tochter des US-Präsidenten-Sonderbeauftragten rief dazu auf, die Verantwortlichen für den roten Teppich für Putin zu bestrafen
Megan Mobbs, die Tochter des Sonderbeauftragten des US-Präsidenten für die Ukraine, Keith Kellogg, fordert Konsequenzen für diejenigen, die amerikanische Soldaten dazu gebracht haben, den roten Teppich für den russischen Diktator Wladimir Putin während seines Besuchs in Alaska am 15. August auszurollen.
Mobbs betonte, dass amerikanische Militärs in Uniform keinen roten Teppich für den Diktator der Russischen Föderation ausrollen sollten. 'Amerikanische Soldaten in Uniform sollten nicht verwendet werden, um einen roten Teppich für einen unserer Hauptgegner auszubreiten. Punkt. Eine schreckliche Entscheidung, und derjenige, der sie getroffen hat, muss die Konsequenzen tragen', sagte Mobbs.
Reaktion von Trump und der Presse
Trotz der Tatsache, dass Putin gemäß dem Internationalen Strafgerichtshof offiziell ein Kriegsverbrecher ist, gab der US-Präsident Donald Trump dem russischen Anführer eine Ehrenwache und einen roten Teppich. Trump selbst war begeistert von dem Treffen mit Putin und drückte seine Zufriedenheit und Unterstützung aus.
Während des Treffens fragten Journalisten Putin unerbittlich nach den Morden an Ukrainern, woraufhin er mit Verachtung und Aggressivität reagierte und die Vorwürfe zurückwies.
Nach Putins Besuch in Alaska gab es starken Unmut und Kritik von Megan Mobbs, die behauptet, dass der Einsatz amerikanischer Militärs für die Organisation eines Ehrenempfangs für den Diktator inakzeptabel ist und Verantwortlichkeit verlangt.Lesen Sie auch
- US-Präsident Trump befürwortet Gipfeltreffen zwischen Selenskyj und Putin
- Rubio kündigt 400 Millionen Dollar für die Ukraine an: Kann das Russlands Haltung beeinflussen?
- Wie die Ukraine ihre Präsenz im Nahen Osten ausbaut – und sich gegen die russisch-iranische Bedrohung stellt
- Wie Pakistan zur Drehscheibe zwischen Washington und Teheran wurde – Trump verlängert Waffenruhe auf Bitte aus Islamabad
- Waffenruhe zwischen Israel und Libanon vereinbart – Bedingungen und Termin für Folgegespräche stehen fest
- Warum Israel im Libanon-Konflikt ohne klaren Plan agiert – wie der Iran seine „Achse des Widerstands“ ausbaut

