Wirtschaftliche Abhängigkeit: Russische Metallgiganten orientieren sich nach China.
Nach Angaben des chinesischen Zolls steigt der Export russischer Metalle nach China stark an, trotz der Sanktionen des Westens. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 stiegen die Aluminiumexporte um 56 %, die Kupferexporte um 66 % und die Nickelexporte sogar um das Doppelte.
Russische Unternehmen wie 'Rusal' und 'Norilsk Nickel' passen sich aktiv an die neuen Bedingungen an. Um Überbestände abzubauen, bringt 'Rusal' Eisen auf den chinesischen Markt, während 'Norilsk Nickel' bereits eine Partnerschaft mit lokalen Unternehmen eingegangen ist. Dennoch erschweren die Sanktionen die Situation: London und Chicago haben russische Metalle verboten, und die Europäische Union arbeitet aktiv daran, russische Hersteller von ihren Märkten auszuschließen.
Russische Metalle erobern schnell den chinesischen Markt und steigern die Exporte sogar in einem Sanktionsumfeld. Unternehmen aus Russland, die sich aktiv an die neuen Bedingungen anpassen, suchen nach Möglichkeiten, ihre Verkaufszahlen in China zu steigern, trotz der Einschränkungen durch westliche Länder.
Lesen Sie auch
- Lifecell bringt neue Tarife auf den Markt: Was kostet Mobilfunk jetzt?
- Rekordhoch bei 44,97 Hrywna: Droht dem Dollar nun die Marke von 45?
- Ukraine droht nach dem Krieg eine Rezession: Ökonom warnt vor wirtschaftlichem Abschwung
- Ab Juli 2026: Geflüchtete dürfen Wohnungsgutscheine für Hypothekendarlehen nutzen
- Fahrlehrer in der Ukraine verdienen 19 Prozent mehr: Personalmangel treibt Gehälter nach oben
- Ukrainische Notenbank ebnet Weg für Privatisierung von PrivatBank und Oschadbank: Entscheidung noch diesen Sommer

