Ehemaligem Bürgermeister von Odessa wird Verdacht wegen des Todes von 9 Personen erhoben: Einzelheiten.

Ehemaligem Bürgermeister von Odessa wird Verdacht wegen des Todes von 9 Personen erhoben: Einzelheiten
Ehemaligem Bürgermeister von Odessa wird Verdacht wegen des Todes von 9 Personen erhoben: Einzelheiten

Verdacht gegen den ehemaligen Bürgermeister von Odessa in der Tragödie

Nach Angaben von inkorr.com: Am 29. Oktober erhob der Generalstaatsanwalt Andrij Krawtschenko den Verdacht gegen den ehemaligen Bürgermeister von Odessa, Hennadij Truchanow, im Fall des Todes von neun Personen während der tragischen Ereignisse, die sich am 30. September ereigneten. Neun andere Beamte der Stadtverwaltung und des kommunalen Unternehmens wurden ebenfalls des Verdachts beschuldigt.

'Am 30. September starben in Odessa neun Menschen. Die Schuld daran liegt nicht an einer Naturkatastrophe, sondern an der Dienstuntreue der Beamten', schrieb Krawtschenko in sozialen Medien. Er betonte: 'Es geht nicht um Nachlässigkeit, sondern um kriminelle Nachlässigkeit, die zum Tod von Menschen führte.'

Die Staatsanwaltschaft stellte fest, dass die Tragödie eine Folge der Dienstuntreue eines Beamten war, der lange Zeit in seiner Position war und über die Situation in der Stadt informiert war, aber keine Maßnahmen zur Verbesserung ergriff. Allen Beschuldigten drohen bis zu 8 Jahre Freiheitsentzug.

Einzelheiten der Tragödie

Zu den Opfern gehörte eine Familie von Vertriebenen aus Kurachowe, eine Inspektorin der Ukrzaliznytsia, eine Krankenschwester und andere Bewohner von Odessa. Eine Familie starb im Kellergeschoss eines Hauses, das schnell auf kritische Höhe überflutet wurde.

Die nationale Polizei bestätigte die Aushändigung des Verdachts gegen Truchanow und andere Beamte, darunter Stellvertreter und Mitarbeiter der Abteilungen der Stadtverwaltung, die für Mängel in den Abwassersystemen und der Regenwasserentwässerung der Stadt verantwortlich waren.

Die Tragödie am 30. September hinterließ tiefe Spuren in den Seelen der Einwohner von Odessa, da unschuldige Menschen starben. Der Generalstaatsanwalt betonte, dass die Dienstuntreue die Ursache für dieses schreckliche Ereignis war und denen, die dafür verantwortlich sind, ernsthafte Strafen drohen.


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