Der General Norwegens über die Ziele der RF: Warum Putin seine Pläne für die Ukraine nicht geändert hat.

Der General Norwegens über die Ziele der RF: Warum Putin seine Pläne für die Ukraine nicht geändert hat
Der General Norwegens über die Ziele der RF: Warum Putin seine Pläne für die Ukraine nicht geändert hat

Nach Angaben von ТСН: Die Strategien des russischen Präsidenten Wladimir Putin gegenüber der Ukraine sind seit dem Beginn der großangelegten Invasion im Februar 2022 unverändert.

Dies erklärte der Befehlshaber der norwegischen Streitkräfte, General Eirik Kristoffersen, in einem Interview.

Laut seinen Worten strebt der Kreml weiterhin danach, einen erheblichen Teil der ukrainischen Gebiete zu kontrollieren, ein loyal zu Moskau stehendes Regime in Kiew einzurichten und die Annäherung der Ukraine an westliche Sicherheitsstrukturen zu verhindern.

„Ich glaube nicht, dass sich Putins Ziele seit Beginn der großangelegten Invasion geändert haben. Er will einen größeren Teil der Ukraine als Teil Russlands, ein freundliches Regime gegenüber der RF in Kiew und die Bewegung der Ukraine in Richtung Westen stoppen“, betonte Kristoffersen.

Gleichzeitig wies der norwegische General darauf hin, dass Russland seine strategischen Ziele nicht erreicht hat. Die Ukraine wehrt sich gegen die Aggression, Präsident Wladimir Selenskyj behält aufgrund der Unterstützung der Gesellschaft sein Amt, und die NATO hat sich umgekehrt erweitert – Finnland und Schweden sind dem Bündnis beigetreten.

„Selbst angesichts der Realität auf dem Schlachtfeld hat Putin nicht von seinen Ambitionen abgelassen und wird versuchen, diese mit verschiedenen Mitteln zu erreichen“, bemerkte er.

Kristoffersen wies auch darauf hin, dass bis Ende 2025 eine wichtige Aufgabe für die Partner weiterhin die Unterstützung der Ukraine bleiben wird.

„Wir alle wollen Frieden, aber dieser muss zu den Bedingungen der Ukraine erfolgen. Andernfalls wird es kein stabiler und gerechter Frieden sein“, fasste der Oberbefehlshaber der norwegischen Streitkräfte zusammen.

Früher äußerte der US-Botschafter in der NATO, Matt Vitaker, seine Gedanken darüber, worauf sich die Ukraine im Jahr 2026 vorbereiten sollte.

Diese Kommentare unterstreichen die Fortsetzung der aggressiven Politik des Kremls und die Bedeutung internationaler Unterstützung für die Ukraine im Kampf um ihre Unabhängigkeit. General Kristoffersen betont die Notwendigkeit vereinter Anstrengungen zur Gewährleistung der Stabilität in der Region, was die Realitäten der modernen Geopolitik widerspiegelt.


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