Senator Graham hat Trump zu radikalen Maßnahmen gegen den Iran aufgerufen: Was die USA vorschlagen.
Nach Angaben von ТСН: Der Senator der Republikanischen Partei Lindsey Graham hat den US-Präsidenten Donald Trump aufgefordert, entschlossene Maßnahmen aufgrund der Massenproteste im Iran zu ergreifen.
In einem Interview mit dem Fernsehsender Fox News kommentierte er die Situation im Iran und behauptete, dass das derzeitige iranische Regime die Hauptquelle für Instabilität im Nahen Osten sei, und dass das Festhalten an der Macht des obersten Führers die Krise in der Region nur verschärfe.
Deutliche Kritik an dem Ajatollah
Graham äußerte sich hart über den Ajatollah Ali Khamenei und verglich ihn mit den nationalsozialistischen Diktatoren des 20. Jahrhunderts, wobei er feststellte, dass seine Absetzung einen wichtigen Schritt für den Iran darstellen könnte.
„Er ist Hitler unserer Zeit. Er ist ein religiöser Nazi. Er ist ein schrecklicher Mensch. Es ist Zeit, dass er geht. Das Volk will, dass er geht“, betonte der Senator.
Die Bedeutung der Unterstützung der Demonstranten
Graham betonte, dass Donald Trump seiner Meinung nach den Erfolg der Protestbewegung als einzigen Weg zu Veränderungen im Iran ansieht. Er ist überzeugt, dass der Sturz des Regimes neue Möglichkeiten zur Transformation des Landes und zur Beendigung der Konfrontation mit dem Westen eröffnen kann.
Der Senator forderte den US-Präsidenten auf, Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl die Demonstranten unterstützen als auch die iranische Regierung einschüchtern.
„Egal was wir tun, Herr Präsident, unsere Handlungen müssen die Demonstranten inspirieren und das Regime zu Tode erschrecken“, sagte Graham.
Graham wies auch darauf hin, dass das physische Entfernen der Führung notwendig sei, die seiner Meinung nach für den Tod unschuldiger Bürger verantwortlich sei, und ermerkte, dass solche Maßnahmen die Gewalt stoppen könnten.
Der Senator ist überzeugt, dass der Sturz des iranischen Regimes ernsthafte Folgen für die Region haben wird, was zu einem Rückgang des Einflusses des Irans als Terrorstaatsponsor, dem Verschwinden der Terrorgruppen Hisbollah und Hamas sowie zu Frieden zwischen Israel und Saudi-Arabien führen könnte.
Die Macht des Ajatollahs bewahren
Graham warnte jedoch, dass das Festhalten an der Macht des Ajatollahs einen „gigantischen Rückschritt“ bedeuten würde, und er betonte sein Vertrauen in Donald Trump, den er mit Ronald Reagan verglich, und forderte dazu auf, das iranische Volk im Kampf gegen das Regime zu unterstützen.
Es wurde auch berichtet, dass der US-Präsident bereit ist, dem Iran bei der Erlangung von Freiheit zu helfen. Der Iran seinerseits warnte, dass im Falle eines Angriffs durch die USA, die Streitkräfte der USA und Israels „legitime Ziele“ werden.
Derzeit bleibt die Situation im Iran angespannt, und die Aufrufe internationaler Führer zur Unterstützung der Demonstranten führen zu Diskussionen über mögliche Reaktionsoptionen. Die Position Washingtons könnte sich erheblich auf die weitere Entwicklung der Ereignisse im Land auswirken, das an der Schwelle zu Veränderungen steht.
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