Die Angriffe der Streitkräfte der Ukraine haben das BIP Russlands um 4 % gesenkt: Welche Objekte am stärksten betroffen waren.
Seit Anfang 2025 haben die ukrainischen Streitkräfte Russland Verluste in Höhe von über 4 % des Bruttoinlandsprodukts zugefügt. Am stärksten betroffen waren Raffinerien und Lagerstätten.
Tiefe Schläge gegen Russland
Seit Jahresbeginn wurden folgende Objekte in Russland getroffen:
- Raffinerien - 42 %;
- Lagerstätten - 37 %;
- Öltransferstationen - 10 %;
- Terminals und Häfen - 7 %;
- Sonstiges - 4 %.
Was die Schlagschärfe betrifft:
- 500-1000 Kilometer - 39,22 %;
- 200-500 Kilometer - 37,25 %;
- 0-200 Kilometer - 13,73 %;
- über 10000 Kilometer - 9,8 %.
'Jeder zehnte Schlag fand in einer Tiefe von über tausend Kilometern von der Staatsgrenze der Ukraine statt'
Verluste des BIP Russlands
Im Strategischen Kommando der ukrainischen Streitkräfte wurde festgestellt, dass die BIP-Verluste Russlands 4,11 % im Jahresäquivalent betragen, was 74,1 Milliarden Dollar entspricht.
Außerdem sollte erwähnt werden, dass die ukrainischen Streitkräfte einen Schlag auf den Seehafen 'Olja' in der Region Astrachan in Russland und auf die Öltransferstation 'Unecha' in der Region Brjansk durchgeführt haben.
Seit Anfang 2025 waren die ukrainischen Streitkräfte bei Angriffen auf Industrieobjekte in Russland ziemlich erfolgreich, was zu beeindruckenden Verlusten im russischen BIP führte. Die Hauptobjekte, die betroffen waren, sind Raffinerien und Lagerstätten. Darüber hinaus wird vermerkt, dass die Angriffe in beträchtlicher Entfernung von der Grenze zur Ukraine durchgeführt wurden, was auf strategische Planung und die Durchführung militärischer Operationen hinweist.
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