Groped & offered cash for sex, ‘no boyfriend’ rules and smashed skulls – dark reality of life working as holiday rep.

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Nach Angaben von The Sun: Der Traum von einem Job an einem mediterranen Urlaubsort im Sommer mag perfekt erscheinen, aber für viele junge Briten verwandelt sich dies in einen echten Albtraum.

Erfahrene ehemalige Mitarbeiter warnen, dass hinter den attraktiven Bildern des Lebens am Urlaubsort, die in sozialen Medien zu sehen sind, viele dunkle Seiten verborgen sind.

Die ehemalige Mitarbeiterin Ruby behauptet, dass man nur aufgrund des Aussehens einen Job bekommen konnte.tiktok/@rubiekxoxSolarpix

Diese Warnungen kommen vor dem Hintergrund einer Krise in der Branche, da aktuelle Berichte einen erheblichen Rückgang der Briten verzeichnen, die in Urlaubsorten wie Mallorca arbeiten.

Währenddessen warnte das Innenministerium bereits letztes Jahr, dass jugendliche Reisende nach Europa in der Hochsaison Gefahr laufen, Opfer von Ausbeutung zu werden, da sie niedrige Löhne erhalten und unter schrecklichen Bedingungen arbeiten müssen.

Traumatische Erinnerungen

Beeindruckende Berichte von ehemaligen Mitarbeitern bestätigen diese Informationen. Sie berichten, dass sie in überfüllten Wohnungen auf Matratzen und Liegen schlafen mussten, in denen Kakerlaken vorkamen, und sie wurden oft gezwungen, aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nach Hause zu kehren.

Kate Goldstone von der Grenzschutzbehörde sagt: “Wir wissen, dass Jobs im Ausland oft als prestigeträchtig angepriesen werden, aber in Wirklichkeit sehen sich junge Menschen Risiken der Ausbeutung gegenüber.”

“Die Leute, mit denen wir am Flughafen sprechen, erinnern sich immer an Bekannte, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, denken aber, dass es ihnen nicht passieren wird.”

Ruby, die als Vertreterin in Zante gearbeitet hat, stellte fest: “Aufgrund meines Aussehens konnte ich einen Job finden, aber das schränkte meine Möglichkeiten erheblich ein.”

Verletzte Regeln

Sie erinnert sich daran, wie sie während einer wilden Party Zeugin von Gewalt wurde: “Mein Freund geriet in einen Skandal, er zog sich eine schwere Verletzung zu, und ich musste entscheiden: zur Arbeit gehen oder wegen des Schocks zu Hause bleiben.”

Ruby und andere Mädchen, die in der Bar arbeiteten, betonen, dass ständig eine Kampagne zur Anwerbung junger Frauen durchgeführt wurde, die ihre Möglichkeiten einschränkte. “Es schien, als würde dein Aussehen genutzt, um dich dazu zu bringen, mehr zu arbeiten.”

Ruby zahlte 300 € pro Monat für ein kleines Zimmer mit zwei Mädchen.

Wohničsbedingungen

Sogar in der Freizeit besserte sich die Situation nicht, da die Unterkunft in Zante schwer verfügbar war. Ein Mädchen wurde Opfer von körperlicher Gewalt, aber die Polizei wurde nicht gerufen.

Ruby sagte: “Ich kam ohne jegliche Vorwarnungen über mögliche Probleme. Ich wollte es einfach ausprobieren.”

“Uns wurden kleine Zimmer angeboten, und schließlich mussten wir auf dem Boden schlafen, da es nicht genug Platz gab.”

“Die Leute vermieteten Räume an Touristen, d.h. wir mussten nur mit den schlechtesten Bedingungen zufrieden sein.”

Niedrige Löhne

Mädchen werden oft nur wegen ihres Aussehens für Arbeit auf Partys eingestellt.

Chloe Redpat, eine 20-jährige Bewohnerin von Newcastle, suchte ebenfalls nach einem Job und stellte fest, dass die von der Firma versprochene Unterstützung ein Mythos sein könnte.

“Ein Lohn von 5 Euro pro Stunde erlaubte es mir nicht, normal zu leben. Um mir Abendessen zu kaufen, musste ich sechs Stunden arbeiten.”

“Das ist überhaupt nicht so, wie es beworben wurde.”

“Sie zwingen dich, sieben Tage die Woche zu arbeiten.”

Unangenehme Wohnbedingungen

Emily Poulsen

Emily, ein 25-jähriges Mädchen, beschrieb ihren 'sauberen' Wohnraum als vernachlässigt und dreckig.

“Als wir kamen, war der Raum mit Kakerlaken gefüllt, und das Bad war in einem schrecklichen Zustand, verstopft mit Schmutz.”

“Das, was versprochen wurde, entsprach überhaupt nicht der Realität.”

Emily bemerkte ebenfalls, dass sie keine Fenster hatten und die Betten einfach in der Küche ohne Klimaanlage standen.

Kommunikation mit Arbeitgebern

Einige Mädchen, die auf Ibiza arbeiteten, berichteten, dass die Clubs oft nach ihrer Kleidergröße und ihrem Beziehungsstatus fragten.

“Fragen zu Partnern sollten kein Teil des Einstellungsprozesses sein”, stellte eine von ihnen fest.

Experten betonen, dass junge Frauen durch solche Fragen Opfer von Missbrauch werden können.”

“Sie zwingen dich zu tun, was du nicht tun solltest.”

Sexuelle Belästigung

Im Rückblick auf die Ereignisse von 2018 berichtete eine Mitarbeiterin aus Magaluf, dass sie oft mit Belästigungen von Kunden konfrontiert wurde.

“Ein Mann bot mir Geld für Sex an”, stellte sie in Frage, was sie für eine Erfahrung hielt.

“Ich blieb, weil ich über die Behandlung, die ich erhielt, empört war.”

Diese Berichte zeigen, dass die Arbeitsbedingungen ganz anders sein können als erwartet, weshalb es wichtig ist, vorsichtig zu sein, wenn man plant, in Urlaubsorten zu arbeiten.


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