Italien unterstützt die Beschlagnahme von Vermögenswerten Russlands zugunsten der Ukraine: welche Bedingung Meloni genannt hat.

Italien unterstützt die Beschlagnahme von Vermögenswerten Russlands zugunsten der Ukraine: welche Bedingung Meloni genannt hat
Italien unterstützt die Beschlagnahme von Vermögenswerten Russlands zugunsten der Ukraine: welche Bedingung Meloni genannt hat

Nach Angaben von ТСН: Italien unterstützt die Idee, eingefrorene russische Vermögenswerte zur Hilfe für die Ukraine zu verwenden, aber dies muss auf einer "starken rechtlichen Grundlage" geschehen.

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni betonte, dass das Land den wirtschaftlichen Druck auf Russland unterstützt, jedoch der Ansicht ist, dass die Frage der Beschlagnahme von Vermögenswerten mit Vorsicht betrachtet werden sollte.

„Sie sagen mir, dass ich „ja“ sagen soll, weil die rechtliche Grundlage stark ist. Wir sind anderer Meinung. Nicht weil wir Freunde Putins sind, sondern im Gegenteil: Wäre die rechtliche Grundlage für diese Initiative nicht stark, würden wir Russland den ersten echten Sieg seit Beginn dieses Konflikts schenken“, sagte Meloni.

Sie betonte auch, dass Italien es als „heiliges Prinzip“ ansieht, dass gerade Russland die Verantwortung für den Wiederaufbau der Ukraine übernehmen sollte, da Moskau für die aktuellen Zerstörungen verantwortlich ist. Ihrer Meinung nach sollte dies jedoch auf einer starken rechtlichen Grundlage geschehen.

„Jedes Unterstützungsinstrument für Kiew sollte immer den europäischen Werten und Regeln entsprechen, auf denen die Rechtsstaatlichkeit beruht“, erklärte die Premierministerin.

Früher hatte Meloni auch festgestellt, dass Russland im Rahmen der Friedensverhandlungen „unzureichende“ Forderungen stellt.

Die Position Italiens zur Beschlagnahme eingefrorener Vermögenswerte und zur Verantwortung Russlands unterstreicht die Bedeutung einer rechtlichen Grundlage für alle Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine. Im Lichte des anhaltenden Konflikts bleiben Gerechtigkeit und Verantwortung für den Wiederaufbau zentrale Fragen in den internationalen Beziehungen.


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