Israel hat internationales Abkommen zum Schutz der Kinderrechte im Gazastreifen verletzt - UNO.
Der UN-Ausschuss beschuldigte Israel schwerwiegende Verletzungen des internationalen Abkommens zum Schutz der Kinderrechte und erklärte, dass seine militärischen Handlungen im Gazastreifen 'katastrophale' Auswirkungen auf sie haben und zu den schlimmsten Verletzungen in der modernen Geschichte gehören.
Reuters zufolge wurden seit Beginn der israelischen Militäroperation als Reaktion auf die grenzüberschreitenden Angriffe der HAMAS am 7. Oktober im Gazastreifen über 40.000 Menschen getötet. Während dieser Zeit wurden 1200 Personen getötet und 250 als Geiseln genommen.
“Ich glaube nicht, dass wir jemals zuvor so massive Verletzungen gesehen haben, wie wir sie im Gazastreifen gesehen haben”, sagte Bragi Gudbrandsson, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses.
Die israelische Delegation behauptete, dass das Abkommen nicht für den Gazastreifen und das Westjordanland gilt, sich aber verpflichtet, das internationale humanitäre Recht zu achten.
Quelle: ZN.UA
Lesen Sie auch
- Kampf um die Lufthoheit: Selenskyj benennt die größte Herausforderung der Ukraine im Krieg
- Türkei wird zum Produktionsstandort: USA und Europa fertigen künftig Abrams-Panzer und Stinger-Raketen gemeinsam
- Nato-Gipfel in Ankara: Selenskyj kündigt fast 20 Gespräche und neue Abkommen an
- Ukrainischer Offizier zieht Parallele zwischen UN und Völkerbund – Russlands Vetorecht mache die Organisation handlungsunfähig
- Neue Verteidigungsstrategie der NATO: Europa soll künftig mehr zahlen
- Neuer Ton aus Washington: Wie sich Trumps Haltung zu Putin wandelt und was das für die Ukraine bedeutet

