EU-Außenbeauftragte Kallas warnt: Russische Aggression hält an, iranische Drohnen bedrohen Europa und Nahost.
Unverzichtbare Unterstützung für die Ukraine
Nach Angaben von UATV: Bei einem Briefing in Warschau am 4. März betonte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, die anhaltende Notwendigkeit, die Ukraine zu unterstützen – auch angesichts der angespannten Lage im Nahen Osten. Sie machte deutlich, dass
„nichts auf ein Nachlassen der russischen Aggression hindeutet. Die maximalistischen Forderungen des Kreml bleiben unverändert“. Diese Aussage unterstreicht die fortdauernde Bedrohung durch Russland und die Dringlichkeit internationaler Hilfe für Kiew. Die EU muss in ihrer Unterstützung entschlossen bleiben.
Polen sieht gemeinsame Gefahr durch iranische Drohnen
Der polnische Außenminister Radosław Sikorski äußerte bei derselben Gelegenheit seine Besorgnis über eine spezifische Waffengattung. Er wies darauf hin, dass
„eine Bedrohung für diese beiden Kriege gemeinsam ist, und das ist die Drohne ‚Shahed‘“. Damit bezog er sich nicht nur auf die russischen Angriffe auf die Ukraine, sondern auch auf den Konflikt im Nahen Osten, wo diese iranischen Kampfdrohnen ebenfalls zum Einsatz kommen.
Sikorski hob hervor, dass Russland bereits 57.000 dieser iranischen ‚Shahed‘-Drohnen gegen die Ukraine eingesetzt habe – ein Ausmaß, das die Ernsthaftigkeit der Lage verdeutlicht. Angesichts solcher Herausforderungen sind internationale Solidarität und Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung für die regionale Stabilität. Die Technologie aus Teheran verbindet die Krisenherde.
Die Äußerungen der hochrangigen Politiker spiegeln die wachsende Sorge der internationalen Gemeinschaft über die Sicherheitslage in Europa und im Nahen Osten wider. Die anhaltende russische Aggression und der Einsatz iranischer Militärtechnik könnten weitreichende Folgen für die globale Sicherheitsarchitektur haben. Eine weitere konsequente Unterstützung der Ukraine sowie eine eng abgestimmte internationale Koordination sind notwendig, um eine weitere Eskalation zu verhindern und Stabilität zu wahren.
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