Experte: Kiew hat genug Ressourcen für Wärme und Licht in diesem Winter.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Direktor der Energiprogramme des 'Zentrums Razumkov', Wladimir Omelchenko, versicherte, dass Kiew auch in den schwierigsten Bedingungen heizen und beleuchten kann, wenn die Energieinfrastruktur durch mögliche Angriffe aus Russland bedroht ist.
'Ich glaube, dass wir dennoch mit 9 Atomblöcken und Importen durchkommen werden. Wir werden mit diesen Heizpunkten überstehen', - betonte Omelchenko.
Der Experte wies auch darauf hin, dass es Mini-Kesselhäuser gibt, die eine Alternative darstellen können, falls große Objekte beschädigt werden. Darüber hinaus erwägt die Regierung die Möglichkeit, modulare Kesselhäuser zu installieren und elektrische Heizgeräte zu nutzen, um die Heizung in der Stadt zu gewährleisten.
Die Wichtigkeit des Schutzes
Wladimir Omelchenko rief die Bewohner der Hauptstadt auf, in Zeiten möglicher Bedrohungen ruhig zu bleiben, und betonte, dass der Schutz der Energieobjekte in Kiew Priorität haben sollte. Er hob die kritische Bedeutung der Stärkung der Luftverteidigung über strategischen Energieobjekten hervor.
'Mit einem Minimum werden wir den Winter überstehen, es ist kein Grund zur Panik', - betonte der Experte.
Laut Omelchenko hat die Stadt genug Ressourcen und Möglichkeiten, um auch in den schwierigsten Situationen durch verschiedene Energiequellen und deren effektives Management Wärme zu gewährleisten.
Der Experte ist überzeugt, dass Kiew in der Lage ist, seinen Bewohnern Wärme und Licht ohne Schwierigkeiten zu bieten, selbst unter Bedrohungen für die Energieinfrastruktur. Er betonte auch die Wichtigkeit, den Schutz der Energieobjekte zu verstärken und auf mögliche Herausforderungen vorbereitet zu sein.
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