Kyivenergo fordert zur Überprüfung der Heizkostenmesser auf: Was passiert mit den Tarifen.

Kyivenergo fordert zur Überprüfung der Heizkostenmesser auf: Was passiert mit den Tarifen
Kyivenergo fordert zur Überprüfung der Heizkostenmesser auf: Was passiert mit den Tarifen
Vor Beginn der Heizsaison fordert das Kiewer Unternehmen 'Kyivenergo' die Eigentümer von Wohnungen dringend auf, den Zustand der Heizkostenmesser zu überprüfen. Es geht um den Prüftermin der Heizungs- und Warmwassermesser, von dem die Richtigkeit der Abrechnung für die Dienstleistung abhängt.

Appell an die Wohnungseigentümer

Nach Angaben von inkorr.com: Der Direktor von SP 'Energobut' KP 'Kyivenergo' Kostjantyn Lopatin betont, dass 'bald die Heizsaison beginnt, und die Kunden sich um die Bereitschaft ihrer Messgeräte kümmern müssen. Wenn die Prüffrist abgelaufen ist, muss der Zähler so schnell wie möglich geprüft werden. Andernfalls kann Kyivenergo sie bei den Abrechnungen nicht berücksichtigen.'

Statistiken und gesetzliche Anforderungen

In der Hauptstadt sind über 125.000 Wohnungen mit individuellen Wärmeenergiezählern ausgestattet. Diese Geräte ermöglichen es, die tatsächlichen Mengen des verbrauchten Energien zu erfassen, sodass die Bewohner nur für den tatsächlichen Verbrauch und nicht nach Normen zahlen müssen.

Gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen müssen Zähler alle vier Jahre überprüft werden. Informationen über das Datum der nächsten Prüfung sind im Zeugnis über die vorherige Prüfung, im technischen Pass des Geräts oder in den persönlichen Konten auf den Websites von Kyivenergo oder dem Zentrum für kommunale Dienstleistungen zu finden.

Empfehlungen für die Bewohner

Angesichts der Tatsache, dass die Heizsaison bereits näherrückt, wird den Wohnungseigentümern empfohlen, den Zustand ihrer Heizkostenmesser zu überprüfen. Eine korrekte Funktion dieser Geräte sorgt nicht nur für Einsparungen, sondern trägt auch zu fairen Abrechnungen für den Verbrauch von Wärmeenergie und Warmwasser bei.

Angesichts des Beginns der Heizsaison ist es wichtig, sich an die Prüfintervalle der Zähler zu erinnern. Dies spart nicht nur Geld, sondern hilft auch, Missverständnisse bei der Abrechnung für die Dienstleistungen zu vermeiden. Wohnungseigentümer werden aufgefordert, aktiv ihre Prüfungen durchzuführen und gegebenenfalls frische Prüfungen ihrer Messgeräte vornehmen zu lassen.


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