Wissenschaftler haben bewiesen: Jasmin reduziert Angst und bekämpft Depressionen.
Nach Angaben von ТСН: Jasmin gilt als der König der Düfte, doch nur wenige wissen um seine wunderbare Wirkung auf den Menschen und seine nützlichen Eigenschaften.
Diese Pflanze neutralisiert negative Emotionen wie Unsicherheit, Wut und Angst und hilft, Depressionen zu bekämpfen. Daher wird sie als 'Pflanze des Glücks' bezeichnet, da sie einen positiven Einfluss auf den psychischen Zustand hat.
Es gibt mehrere Arten von Jasmin, aber nur zwei von ihnen – Jasminum officinale und Jasminum grandiflorum – eignen sich zur Herstellung von ätherischem Öl aufgrund ihres einzigartigen Aromas.
Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Hans Gatt von der
Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorfhaben bestätigt, dass der Duft von Jasmin einen positiven Einfluss auf die Psyche hat, und damit auch auf den allgemeinen Gesundheitszustand.
In einer Studie an Mäusen wurde festgestellt, dass die Tiere, die den Duft der Pflanze wahrnahmen, sich beruhigten und ihre Aktivität reduzierten. Das Scannen des Gehirns zeigte, dass der Geruch von Jasmin das Angstniveau erheblich senkt.
Die Aufzeichnungen dieser Studie wurden in der Zeitschrift Journal of Biological Chemistry veröffentlicht.
Die Pflege des Zimmerjasmins ist ziemlich einfach, aber wenn es Ihnen nicht gelingt, ihn zu Hause zu kultivieren, können Sie immer auf ätherisches Öl auf seiner Basis zurückgreifen.
Wie man Zimmerjasmin pflegt
Zimmerjasmin ist eine pflegeleichte, aber sehr empfindliche Pflanze in Bezug auf die Umweltbedingungen. Wenn Sie ihm das richtige Mikroklima bieten, erhalten Sie eine reiche Blüte und einen intensiven Duft. Hier sind die wichtigsten Pflegehinweise.
Beleuchtung
Jasmin benötigt helles, aber diffuses Licht:
Der beste Platz ist in Fenstern mit östlicher oder westlicher Ausrichtung.
Vermeiden Sie direkte Mittagssonne, da sie Blattverbrennungen verursachen kann.
Im Winter benötigt die Pflanze zusätzliche Beleuchtung, denn bei Lichtmangel kann sie aufhören zu blühen.
Temperatur
Jasmin fühlt sich bei gemäßigter Temperatur wohl:
Frühling–Sommer: +20…+25°C.
Herbst–Winter: +10…+15°C – dies ist die kühle Periode, die die zukünftige Blüte anregt.
In heißen Räumen kann Jasmin Knospen abwerfen und an Zierwert verlieren.
Bewässerung
Jasmin benötigt reichliches, aber kontrolliertes Gießen:
Im Frühling und Sommer sollte der Boden leicht feucht, aber nicht nass sein.
Im Herbst und Winter sollte die Häufigkeit der Bewässerung reduziert werden – der Boden sollte zwischen den Bewässerungen austrocknen.
Verwenden Sie weiches, abgestandenes Wasser.
Luftfeuchtigkeit
Dies ist eine der Schlüsselfaktoren:
Jasmin verträgt keine trockene Luft, besonders im Winter.
Besprühen, ein Luftbefeuchter oder eine Schale mit Wasser und Blähton sind geeignet.
Vermeiden Sie, dass Wasser auf die Knospen gelangt, da dies zu ihrem Abfallen führen kann.
Boden und Umtopfen
Das richtige Substrat ist die Grundlage für ein gesundes Wurzelsystem:
Der Boden sollte leicht, durchlässig und schwach sauer sein.
Eine Mischung aus Lauberde, Torf und Sand ist geeignet.
Junge Pflanzen sollten jährlich umgetopft werden, erwachsene alle 2–3 Jahre, vorzugsweise im Frühling.
Düngung
Jasmin wächst aktiv und benötigt regelmäßige Nährstoffe:
Von Frühling bis Herbst wird empfohlen, alle 2 Wochen mit anorganischen Düngemitteln für blühende Pflanzen zu düngen.
Im Herbst und Winter sollte die Düngung eingestellt werden.
Somit ist Jasmin nicht nur der wahre König der Düfte, sondern auch eine Pflanze, die unsere Stimmung und unseren psychischen Zustand verbessern kann. Sein Duft hat nachweislich einen positiven Einfluss auf den Menschen, und die richtige Pflege hilft dabei, all diese wunderbaren Eigenschaften zu verwirklichen. Zögern Sie also nicht, diese wunderbare Blume bei sich zu züchten, oder genießen Sie ihren Duft durch ätherisches Öl!
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