101 Millionen für Brennholz für die Streitkräfte der Ukraine embezzelt: welches Schema die Ermittler aufdeckten.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Dienst für unabhängige Ermittlungen hat die Voruntersuchung gegen den ehemaligen Leiter des Wohnungs- und Betriebsamtes in Lugansk und sein Team abgeschlossen. Laut den erhaltenen Berichten hat eine Gruppe von Personen über 101 Millionen Hrywnja veruntreut, indem sie Brennholz für die Streitkräfte der Ukraine erwarben.
'Nach den Ergebnissen der Ermittlungen haben der ehemalige Leiter des KEV in Lugansk und seine Untergebenen ein illegales Schema eingerichtet. Sie haben zwei Beamte aus einem Teil, der sich derzeit in Dnipro befindet, sowie einen privaten Unternehmer eingeschaltet. Die Teilnehmer des Schemas haben überhöhte Preise für den Kauf von mehr als 66.000 Kubikmetern Brennholz gezahlt, wodurch sie das Verfahren des offenen Bietens umgingen. Verträge wurden mit Mittelsmännern abgeschlossen', teilte das Büro mit.
Es wurden 47 Fälle von überteuerten Käufen festgestellt. Der Gesamtschaden für den Staat übersteigt 101 Millionen Hrywnja. Die Ermittler fanden heraus, dass die Gelder über Konten von natürlichen Personen flossen, die faktisch den Schuldigen unterstellt waren.
Durchsuchungen und Beweismittelbeschlagnahme
Im Rahmen der Ermittlungen wurden 28 Durchsuchungen durchgeführt, während denen Dokumente, Computertechnik, Mobiltelefone beschlagnahmt und über 70 gerichtliche Gutachten angeordnet wurden. Alle fünf Teilnehmer des Schemas werden der Veruntreuung fremden Eigentums durch den Missbrauch von Amtsgeschäften unter Kriegsbedingungen in großem Umfang beschuldigt. Das Gesetz sieht eine Strafe von bis zu 12 Jahren Freiheitsstrafe mit Beschlagnahme des Eigentums vor. Das Eigentum der Angeklagten wurde bereits beschlagnahmt, um den dem Staat entstandenen Schaden zu begleichen.
Somit hat das Nationale Ermittlungsbüro die Ermittlungen zu dem Verbrechen der Veruntreuung von Mitteln bei der Beschaffung von Brennholz für die Streitkräfte der Ukraine abgeschlossen. Die beteiligten Personen können mit ernsthaften gerichtlichen Folgen rechnen, einschließlich Freiheitsentzug und Beschlagnahme von Eigentum.
Das Ende der Ermittlungen in diesem Fall ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Korruption, insbesondere unter Kriegsbedingungen. Dies bestätigt, dass die staatlichen Behörden aktiv daran arbeiten, diejenigen zu identifizieren und zu bestrafen, die versuchen, sich in der Not des Landes zu bereichern. Weitere Gerichtsverfahren und Ergebnisse des Falles können das gesellschaftliche Verhältnis zu korrupten Verbrechen erheblich beeinflussen, da Verstöße gegen das Gesetz während des Krieges heute besonders scharf wahrgenommen werden.Lesen Sie auch
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