Der spirituelle Berater von Trump gestand ein Verbrechen gegen ein Kind: Einzelheiten des Urteils.
Nach Angaben von inkorr.com: Robert Preston Morris, der spirituelle Berater des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und Gründer der Gateway-Kirche in Texas, hat sich in einem Fall von sexuellem Missbrauch eines minderjährigen Mädchens schuldig bekannt. Wie die Presse berichtet, präzisierte der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Oklahoma, dass dies im Jahr 1982 geschah, als Morris bei der 12-jährigen Cindy Clemishire in der Stadt Hominy lebte.
„Im vergangenen Jahr berichtete Cindy über den sexuellen Missbrauch, der vier Jahre dauerte. Daraufhin gestand Robert Preston Morris seine Schuld und wurde aus der Kirche entlassen, nachdem er zugab, eine unsittliche Beziehung zu dem damals minderjährigen Mädchen gehabt zu haben.“
Im Rahmen eines Schuldeals erhielt Morris eine Bewährungsstrafe von 10 Jahren mit 6 Monaten Haft. Ihm wurde auch auferlegt, alle Kosten im Zusammenhang mit seiner Inhaftierung zu bezahlen und der geschädigten Partei Ersatzleistungen zu zahlen. Zudem berichtete die Polizei von der Festnahme eines Mannes, der sexuell übergriffig gegenüber einem 7-jährigen Mädchen war und sie zur Teilnahme an einem Pornofilm gezwungen hatte. Der Täter nutzte Tricks, um das Kind in sein Auto zu locken, wo er Gewalt ausübte.
Diese Situation, die mit dem Schuldbekenntnis des ehemaligen Beraters von Trump verbunden ist, hat breite Resonanz ausgelöst. Morris gestand seine Schuld und erhielt die entsprechende Strafe, was die Ernsthaftigkeit von Verbrechen gegen Kinder unterstreicht. Leider ist dies kein Einzelfall, da die Festnahme weiterer Straftäter auf das anhaltende Problem des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen in der Gesellschaft hinweist.
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