RDK-Kommandant Kapustin: So täuschte der ukrainische Geheimdienst meinen Tod vor.
Geheimoperation enthüllt: Wie der ukrainische Militärgeheimdienst einen Anschlag vortäuschte
Nach Angaben von Novyny.live: Denis Kapustin, der Anführer des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), hat Einzelheiten einer verdeckten Mission des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) preisgegeben. Ziel der Operation war es, seine Ermordung vorzutäuschen. Kapustin zufolge wurde der Plan über mehrere Monate von einem extrem kleinen Kreis von nur vier bis fünf Personen vorbereitet. Obwohl am 27. Dezember 2025 Meldungen über seinen Tod auftauchten, gratulierte ihm Kyrylo Budanov, der Chef des HUR, am 1. Januar 2026 persönlich zum erfolgreichen Abschluss der neuen Spezialoperation. Solche Täuschungsmanöver sind ein fester Bestandteil der psychologischen Kriegsführung in diesem Konflikt.
Hohe Einsätze und ein Mordauftrag
Die Risiken bei dieser Aktion seien enorm hoch gewesen, betonte Kapustin. Die Planung sei akribisch und keineswegs in letzter Minute erfolgt. Als Beleg für die Ernsthaftigkeit der Bedrohung nannte er, dass russische Geheimdienste ein Kopfgeld von einer halben Million US-Dollar auf ihn ausgesetzt hätten. Der RDK-Kommandant hält sich derzeit auf ukrainischem Territorium auf und setzt seine Tätigkeit fort.
Der Vorfall veranschaulicht die komplexen und gefährlichen Realitäten, mit denen Konfliktparteien konfrontiert sind. Derartige Spezialoperationen können unvorhergesehene Dynamiken erzeugen und die strategische Ausrichtung beider Seiten beeinflussen. Die Enthüllung des Mordauftrags unterstreicht zudem die permanente Gefahr, der Aktivisten und Kämpfer ausgesetzt sind, was zu weiter verschärften Sicherheitsvorkehrungen in diesen Kreisen führen dürfte.
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