Schmuggel von Medikamenten in Odesa – was wollte man in die Ukraine bringen.
Eine 44-jährige Frau aus Tscherkassy versuchte, illegal wirksame medizinische Präparate in die Ukraine einzuführen. Doch in Odesa wurde sie von den Grenzbeamten entdeckt, und jetzt droht ihr eine Freiheitsstrafe.
Nach Angaben der Südregionale Verwaltung des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine versuchte die Frau, das medizinische Präparat 'Westsleep' in einer Menge von 130 Pillen über den Grenzübergang 'Palanka-Mayaki-Udobne' als Passagierin eines Linienbusses einzuführen. Das Präparat enthält wirksame Arzneimittel, und die Einfuhr ohne Genehmigung ist in die Ukraine verboten.
Details des Falls
Eine Überwachungsgruppe entdeckte die Medikamente, die die Frau unter ihren persönlichen Gegenständen versteckt hatte, und beschlagnahmte sie. Außerdem wurde bekannt, dass dies nicht der erste Fall medizinischer Machenschaften der Frau ist – im vergangenen Jahr wurde sie bereits wegen des Schmuggels ähnlicher Präparate verurteilt.
Welche Strafe droht
Der Frau wurde der Schmuggel und der Transport wirksamer Substanzen vorgeworfen, wofür ihr eine Freiheitsstrafe von 5 bis 12 Jahren mit Beschlagnahme des Eigentums droht.
Die ukrainischen Grenzbeamten in Odesa entdeckten die Frau, die versuchte, illegal wirksame medizinische Präparate über den Grenzübergang einzuführen. Ihr droht eine schwere Strafe, einschließlich Freiheitsentzug. Dies ist nicht der erste Fall ähnlicher Verstöße dieser Frau, sodass sie Ziel ernsthafter strafrechtlicher Verfolgung werden kann.
Lesen Sie auch
- Gelbes Auto darf bei Rot nicht rechts abbiegen: Eine seltene Ampelregelung
- Abschied in Charkiw: Fünf Feuerwehrleute sterben durch russischen Beschuss – ein Tag der Trauer
- Waldbrandgefahr in der Region Charkiw auf höchster Stufe: Wettervorhersage für den 18. Juni
- Tragödie in Krywyj Rih: 12-Jähriger stirbt nach vier Monaten im Koma – Richter verursachte Unfall
- Drohnenangriff auf Saporischschja: 119 unbemannte Fluggeräte, ein Toter und sieben Verletzte
- Kiewer bei Beschuss verletzt: Rettungsdienst verweigerte Anfahrt wegen Luftalarm

