Krim am Rande einer Wasserkrise: Experten warnen vor Katastrophe.
Kritische Situation der Wasserversorgung auf der Krim
Nach Angaben von inkorr.com: Nach Informationen von Glavkom liegt der durchschnittliche Füllstand der Stauseen auf der vorübergehend besetzten Krim bei weniger als 50%, und in einigen von ihnen sind die Wasservorräte auf unter 45% gesunken. Der Experte Jewhen Chlobystow bemerkte, dass der Wasserspiegel im Almin-Stausee etwa 72% erreicht, während im Tschornoritschen-Stausee, der Wasser nach Sewastopol liefert, nur 24% erreicht werden. Auch in den übrigen Siedlungen gibt es Probleme mit der Wasserversorgung, weshalb dort die Wasserzufuhr eingeschränkt wurde.
Experten warnen, dass der Krim im Frühjahr und Sommer, bei ausbleibenden Niederschlägen und natürlichem Abfluss, mit einer Wasserkrise konfrontiert werden könnte. Dieses Problem betrifft nicht nur die Krim, sondern auch das besetzte Donbass. Aufgrund der erheblichen Wasserverluste in den Netzen erreicht nur 60-80% des Wassers die Verbraucher in den besetzten Gebieten, was einen chronischen Defizit verursacht, der heute kritisch ist.
Die Situation der Wasserversorgung auf der Krimhalbinsel und im besetzten Donbass wird zunehmend ernster, was zu schwerwiegenden Folgen in naher Zukunft führen kann. Der niedrige Füllstand der Stauseen bestätigt die Verschärfung des Problems, weshalb sofortige Maßnahmen ergriffen werden müssen, um es zu lösen.
Die Situation der Wasserversorgung auf der Krim und im besetzten Donbass erfordert sofortiges Handeln. Experten betonen, dass bei ausbleibendem Regen und niedrigem Füllstand der Stauseen die Bewohner der Region mit noch größeren Schwierigkeiten konfrontiert werden könnten, die ihr tägliches Leben beeinträchtigen. Es ist wichtig, dass die staatlichen Stellen schnell Maßnahmen ergreifen, um die Wasserversorgung zu stabilisieren und den Zugang zu Wasser für alle Bewohner zu gewährleisten.Lesen Sie auch
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