Dmytro Kuleba zur Einberufung: Ich werde nicht ins Ausland fliehen.
Kuleba ist bereit, an die Front zu gehen
Nach Angaben von ТСН: Der ehemalige Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, bestätigte, dass er, nachdem er die Einberufung erhalten hat, nicht vorhat, ins Ausland zu fliehen, sondern sich eilig an die Front begeben wird.
Diese Information hat er während eines Gesprächs mit der Journalistin Janina Sokolowa geäußert, wo auch seine früheren Aussagen erwähnt wurden. Im Juni 2022 und im Januar 2024 betonte Kuleba die Bereitschaft der Ukrainer, bis zum letzten zu kämpfen, selbst wenn die Waffen der Verbündeten zur Neige gehen. Er bemerkte, dass "sie mit Schaufeln kämpfen werden".
Im Gespräch über die Situation betonte Kuleba, dass er weiterhin in der Ukraine lebt und nicht plant, auszureisen.
„Und wenn die Einberufung kommt — ich werde nicht ins Ausland fliehen. Ich habe dem Krieg zweieinhalb Jahre meines Lebens gewidmet, beginnend mit der ersten Nacht (der umfassenden Invasion — Red.), als überhaupt niemand glaubte, dass wir durchhalten würden. Ich bin nicht freiwillig gegangen, weil ich 2,5 Jahre mit dem Krieg beschäftigt war. Aber fliehen, um der Mobilisierung zu entkommen, wenn die Zeit kommt — das werde ich nicht“,— versicherte der Ex-Minister.
Er wies auch darauf hin, dass die Ukraine im Jahr 2026 mit schweren Verlusten von Menschen und Territorien konfrontiert sein könnte und die Bedingungen für Frieden unverändert bleiben werden.
Diese Aussage von Kuleba unterstreicht erneut die Bereitschaft vieler Ukrainer, ihr Land in schwierigen Zeiten zu unterstützen und dabei Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit zu zeigen. Experten betonen die Wichtigkeit von Solidarität in Zeiten militärischer Aggression, insbesondere im Kontext der Unsicherheit, die bevorsteht.
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