Lifecell erhöht Preise für alte Tarife: Bis zu 500 Griwna pro Monat fällig.
Tarifanpassungen bei lifecell: Das ändert sich ab April 2026
Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Mobilfunkanbieter lifecell passt zum 2. April 2026 die Gebühren für mehrere ältere Tarifmodelle an. Betroffen sind vor allem Kunden, die noch auf historischen Tarifen unterwegs sind. Die monatlichen Kosten steigen dabei teils deutlich – in einigen Fällen auf bis zu 500 Griwna.
Diese Tarife werden teurer
Die neuen Konditionen umfassen folgende Anpassungen:
- Der Tarif 'Prosto Lajf' kostet künftig 320 Griwna monatlich statt bisher 210 Griwna.
- Für 'Vilnyj Lajf' werden 500 Griwna fällig (vorher 425 Griwna).
- Der Tarif 'Smart Lajf' steigt auf 400 Griwna (zuvor 300 Griwna).
- 'Shara Lajt' verteuert sich auf 275 Griwna (alt: 195 Griwna).
Weiterhin bietet lifecell den Tarif 'Turbota' für 190 Griwna monatlich an – dieser ist jedoch ausschließlich für Kunden ab 55 Jahren buchbar. Der Tarif 'Mega' hingegen enthält unbegrenztes Datenvolumen, sofern die Zahlung pünktlich erfolgt.
Ab dem 2. April 2026 müssen sich die betroffenen Nutzer also auf höhere monatliche Ausgaben für ihren Mobilfunkvertrag einstellen.
Die Preiserhöhung trifft besonders jene Kunden, die mehrere Verträge oder Zusatzoptionen nutzen. Für viele Verbraucher könnte dies ein Anlass sein, die eigenen Kommunikationskosten zu überprüfen. Zudem steigt der Druck, günstigere Angebote anderer Netzbetreiber in Betracht zu ziehen – ein Trend, der sich durch die allgemeine Teuerung bei Basisdiensten weiter verstärkt.
Lesen Sie auch
- Busfahren in Odessa wird teurer: Neue Tarife ab 25 Griwna – wer betroffen ist
- 91 Milliarden Dollar für ukrainischen Energiesektor – EBWE finanziert Wiederaufbau
- Mehr als 30 Abkommen: Ukraine sichert sich auf Gdańsker Konferenz 1,5 Milliarden Euro
- 3,2 Milliarden Euro: Erste Tranche aus 90-Milliarden-EU-Hilfspaket für Ukraine freigegeben
- Ksenija Sobtschak bereitet Russen auf Treibstoffkrise vor: Was mit Benzin in Russland los ist
- Wer finanziert den Wiederaufbau der Ukraine? Die Rolle Europas als Geldgeber

