Ljubenovich gestand ein, dass er die Ukraine wegen Drohungen verlassen hat.
Ljubenovich verließ 'Vorskla': Grund waren Drohungen
Im Sommer kam es zur überraschenden Entlassung des Haupttrainers der poltawischen Mannschaft 'Vorskla', Zeljko Ljubenovich. Der serbische Fachmann leitete das Team nur 17 Tage.
In einem Interview mit 'Tribuna' äußerte Ljubenovich seine Verwunderung über den Druck von Agenten, die ihn dazu drängen wollten, bestimmte Spieler zu verpflichten. Der Trainer bestätigte, dass er echte Drohungen von Personen erhielt, die ihn zum Klub brachten. 'Die Agenten, die mich zum Klub gebracht haben, begannen zu drohen und gaben an, wen ich verpflichten sollte und wen nicht. Ich wandte mich an die Geschäftsführung, aber leider hat sich die Situation nicht geändert, daher beschloss ich, das Land zu verlassen', erzählte Ljubenovich.
Laut Zeljko kehrte er wegen der erhaltenen Drohungen nach Serbien zurück.
Der Trainer nannte den Namen des Agenten, den er als ordentlich ansah aufgrund ihrer langjährigen Bekanntschaft, jedoch plant er nicht, sich an die UAF zu wenden und sorgt sich um mögliche Konsequenzen. Ljubenovich bestritt auch die Informationen, dass sein Abgang mit einem Mangel an Spielern oder dem Transferverbot von 'Vorskla' in Verbindung steht, und warf dem Journalisten Wladimir Kramar vor.
Als Ergebnis der öffentlichen Offenlegung der Drohungen verließ Ljubenovich seine Position bei 'Vorskla' und kehrte aufgrund des Drucks von Agenten, die versuchten, auf die Teamzusammensetzung Einfluss zu nehmen, in sein Heimatland Serbien zurück.
Lesen Sie auch
- Luftangriff auf Saporischschja: Drei Frauen nach Bombeneinsatz verletzt
- Tödliche Angriffe auf die Ukraine: Vier Tote, darunter ein Kind, und 17 Verletzte in der Region Sumy
- Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf Odessa und Tschernihiw
- Großbrand nach russischem Angriff auf Kiewer Gebiet: 4.000 Quadratmeter in Flammen, Verletzte gemeldet
- Strom- und Wasserkrise auf der Krim: 50 Energieanlagen innerhalb einer Woche zerstört
- Luftalarm an der Grenze: Rumänien schickt Kampfjets wegen russischer Aktivitäten in die Luft

