Macron und Putin führten das erste Gespräch seit 3 Jahren: Der französische Präsident forderte einen Waffenstillstand in der Ukraine.
Der französische Präsident Emmanuel Macron führte das erste Telefonat mit dem russischen Führer Wladimir Putin seit fast drei Jahren, in dem er zu einem sofortigen Stopp der militärischen Aktivitäten in der Ukraine aufrief.
Wie der Élyséepalast berichtete, der BFMTV zitiert, betonte der französische Präsident im Gespräch mit Putin, dass Frankreich die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine unanfechtbar unterstützt. Macron forderte auch die schnellstmögliche Einsetzung eines Waffenstillstands und den Beginn von Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, um eine nachhaltige und dauerhafte Beilegung des Konflikts zu erreichen.
Vertreter des Kremls charakterisierten die Gespräche als inhaltlich bedeutsam. Die russische Seite bestätigte, dass die Führer sowohl die Situation im Nahen Osten als auch die großangelegte Invasion Russlands in die Ukraine erörterten.
Dialog zwischen Macron und Putin
Das vorherige Gespräch zwischen Macron und Putin fand am 11. September 2022 statt. Im vergangenen Jahr ließ der französische Präsident wiederholt die Möglichkeit einer erneuten Dialogaufnahme mit dem russischen Führer anklingen.
Im Ergebnis des Gesprächs forderte Macron Putin auf, den Krieg in der Ukraine zu beenden und den Prozess der Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu intensivieren, um eine nachhaltige Beilegung des Konflikts zu erreichen. Dieser Schritt zeugt von Frankreichs Absicht, die territoriale Integrität der Ukraine zu unterstützen und die internationale Sicherheit in der Region zu stärken.
Infolge des Telefonats zwischen dem französischen Präsidenten und dem russischen Führer forderte Macron Putin auf, die militärischen Aktivitäten in der Ukraine sofort einzustellen und die Verhandlungen zu intensivieren, um eine langfristige Beilegung des Konflikts zu erreichen.
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