Macron bilanziert russische Verluste: Über 1,2 Millionen Soldaten nach vier Kriegsjahren.
Eine Bilanz nach vier Jahren Krieg in der Ukraine
Nach Angaben von TSN.ua: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine ernüchternde Zwischenbilanz des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gezogen. Er bekräftigte dabei die uneingeschränkte Unterstützung für Kiew und wertete den Konflikt als dreifaches Scheitern Russlands – in militärischer, wirtschaftlicher und strategischer Hinsicht. Trotz der langen Dauer des Konflikts halte die Ukraine weiterhin stand.
Die Dimension der Verluste ist erschütternd: Seit Kriegsbeginn wurden über 1,2 Millionen russische Soldaten verwundet oder getötet. Diese gewaltige Zahl offenbart die gravierenden Probleme und die hohe Ineffizienz der russischen Armee. Demgegenüber steht die massive Unterstützung aus Europa: Die Europäische Union hat für die Ukraine Hilfen in Höhe von rund 170 Milliarden Euro mobilisiert – ein deutliches Signal der Geschlossenheit.
Weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine
Macron kündigte für den 24. Februar ein Treffen einer "Koalition der Entschlossenen" an, auf dem die Partnerländer die nächsten Schritte der Unterstützung beraten werden.
„Das heutige Treffen soll es uns ermöglichen, weiter voranzukommen“ – Emmanuel Macron.Die internationale Solidarität und die ukrainischen Verteidigungsanstrengungen bleiben entscheidend im Abwehrkampf gegen die Aggression.
Macrons Aussagen unterstreichen die Notwendigkeit eines langen Atems der internationalen Gemeinschaft. Das geplante Treffen könnte ein wichtiger Impuls für die weitere strategische Ausrichtung der Hilfe sein. Angesichts der immensen russischen Verluste ist zu erwarten, dass die Unterstützungsbemühungen für die Ukraine weiter intensiviert werden, um die Sicherheit in Europa zu gewährleisten.
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