Schwerer russischer Angriff auf die Ukraine am 15. Juni: Über 60 Raketen auf Kiew – Tote und Verletzte.

Schwerer russischer Angriff auf die Ukraine am 15. Juni: Über 60 Raketen auf Kiew – Tote und Verletzte
Schwerer russischer Angriff auf die Ukraine am 15. Juni: Über 60 Raketen auf Kiew – Tote und Verletzte

Massive Angriffe am 15. Juni 2023

Nach Angaben von UATV: Am 15. Juni 2023 führten russische Truppen groß angelegte Angriffe auf die Ukraine durch, die zahlreiche Opfer und Zerstörungen forderten. Allein auf Kiew wurden mehr als 60 Raketen abgefeuert; landesweit registrierte man insgesamt 70 Raketen und 611 Drohnen. Bislang sind in der Hauptstadt 28 Verletzte und 4 Tote bekannt. Nach einem Treffer auf das Höhlenkloster Kiew-Petschersk brach im Mariä-Entschlafens-Kathedrale ein Feuer aus.

Ein erneuter Angriff auf Charkiw forderte zudem 5 Todesopfer und 9 Verletzte. Auch die Oblaste Donezk, Saporischschja, Sumy und Mykolajiw waren betroffen. In Dnipro wurden ein Bahnhofsgelände, eine Fachhochschule sowie mehrere Unternehmen getroffen. Diese Serie von Angriffen zeigt die anhaltende Eskalation der Gewalt.

Stellungnahme des ukrainischen Präsidenten

Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zu der Lage und erklärte:

„Derzeit laufen die Aufräumarbeiten nach den Angriffen.“
Er fügte hinzu:
„Die Feuerwehr hat den Brand auf dem Dach der Kathedrale bereits gelöscht.“
Selenskyj betonte: „So zeigt Russland der Welt seine Absicht, den Krieg fortzusetzen“, und dankte allen, die helfen, Leben zu schützen.

Diese Ereignisse unterstreichen die fortgesetzte militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine, die schwerwiegende Folgen für die Sicherheit und das Leben der Zivilbevölkerung hat. Die anhaltenden massiven Angriffe bestätigen erneut die Bedrohung durch den Konflikt und die Notwendigkeit internationaler Unterstützung für die Ukraine im Kampf um ihre Unabhängigkeit und territoriale Integrität. Die ukrainischen Einsatzkräfte reagieren zwar schnell auf die Folgen der Attacken, doch die steigende Opferzahl verdeutlicht die äußerst kritische Lage im Land.


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