Großangriff auf elf ukrainische Regionen: Vier Tote und Dutzende Verletzte.
Russischer Angriff auf die Ukraine
Nach Angaben von TSN.ua: Am 24. März 2023 führten russische Streitkräfte einen kombinierten Angriff auf ukrainisches Gebiet durch. Dabei kamen vier Menschen ums Leben, etwa zehn weitere wurden verletzt. Die Attacken erstreckten sich über elf Regionen, darunter Saporischschja, Poltawa, Cherson, Charkiw und die Oblast Sumy. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte, dass in insgesamt elf Gebieten Schäden registriert wurden. Der Angriff zeigt die anhaltende Bedrohung für die Zivilbevölkerung.
Folgen des Beschusses
In Saporischschja forderte der Beschuss das Leben eines 32-jährigen Mannes, sieben Personen wurden verletzt. Auch Poltawa wurde getroffen: Hier starben zwei Menschen, mindestens elf erlitten Verletzungen. In Cherson kam ein Zivilist ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. Charkiw verzeichnete ebenfalls zivile Opfer – ein 61-jähriger Fahrgast eines Elektrozugs starb.
Die Oblast Sumy erlitt schwere Schäden durch die Angriffe: Betroffen waren ein 13-jähriger Junge und sein Vater sowie ein 59-jähriger Mann. Innerhalb von 24 Stunden feuerten russische Truppen über 80 Mal auf 28 Ortschaften in 17 Gemeinden der Region. Insgesamt wurden bei dem Angriff am 24. März 426 Luftangriffsmittel registriert.
Diese Angriffswelle verdeutlicht die anhaltende Aggression Russlands gegen die Ukraine, die mit erheblichen menschlichen Verlusten und Zerstörungen in zivilen Siedlungen einhergeht.
Die Attacken auf verschiedene Regionen zeigen das Ausmaß und die unmittelbare Gefahr für die Zivilbevölkerung, die zahlreiche Tote und Verletzte zur Folge haben. Die ukrainischen Behörden appellieren weiterhin an die internationale Gemeinschaft, Unterstützung im Kampf gegen die Aggression und zum Schutz der Zivilisten zu leisten.
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