Trump lädt europäische Führer zu einem Treffen mit Selenskyj ein: Entscheidung wird heute erwartet.
Der US-Präsident Donald Trump hat führende europäische Staatsoberhäupter zu einem Treffen mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, eingeladen. Heute werden drei europäische Führer eine Entscheidung darüber treffen, ob sie in die USA reisen oder nicht.
Möglicher Besuch der europäischen Führer bei Trump
Laut Informationen von Bild haben heute der deutsche Kanzler Friedrich Merz, der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron vor, ihre Maßnahmen zu koordinieren.
Zusätzlich werden sie gemeinsam entscheiden, ob sie in die USA reisen und wer genau kommt. Gleichzeitig merkt Bild an, dass dafür eine offizielle Einladung der USA erforderlich ist, die jedoch nicht vorlag.
Wir erinnern daran, dass in der Nacht vom 15. auf den 16. August ein Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem Kremlchef Wladimir Putin im US-Bundesstaat Alaska stattfand. Das Hauptthema war der Krieg in der Ukraine und mögliche Optionen zu dessen Beendigung.
Außerdem haben wir berichtet, dass Selenskyj bereits am Montag in Washington sein wird. Er wird die Beendigung des Krieges besprechen.
Die führenden europäischen Führer erwägen die Möglichkeit eines Treffens mit dem US-Präsidenten Donald Trump, bei dem auch der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj anwesend sein wird. Die Situation entwickelt sich weiter, die Parteien klären Fragen der Koordination und eines möglichen Besuchs in den Vereinigten Staaten.Lesen Sie auch
- Trump behauptet Datenleck von 220 Millionen US-Wählerdaten und fordert Untersuchung
- Machtverlust des Präsidenten: Elf zentrale Herausforderungen für Selenskyj im Militär
- Trump verkündet Sieg über Iran und Wiederaufnahme der Kampfhandlungen: Neue Angriffe in der Straße von Hormus
- Mehr als 60 US-Senatoren fordern neue Russland-Sanktionen – das steckt dahinter
- EU soll Sanktionen gegen Russland verschärfen – Appell von Selenskyj beim Gipfeltreffen in Kiew
- CIA-Chef: Russische Soldaten überleben an der Front nur Minuten

