Metas von Putin - Odessa: FT über die Risiken der militärischen Erschöpfung der ukrainischen Streitkräfte ohne verstärkte Hilfe.
Der bekannte Analyst der Financial Times, Gideon Rachman, warnt, dass es im Herbst zu einer ernsthaften Verschlechterung an der Front kommen könnte, wenn die Unterstützung von Partnern nachlässt, trotz positiver Signale vom jüngsten NATO-Gipfel. Laut Rachman nähern sich die russischen und ukrainischen Armeen dem Punkt der Erschöpfung. Russland kann das aktuelle Operierungsniveau noch ein Jahr aufrechterhalten, aber die Ukraine könnte ohne neue militärische Unterstützung in sechs Monaten einen kritischen Punkt erreichen.
Stimmungswechsel in Kiew
Es ist auch erwähnenswert, dass der Artikel auf radikale Veränderungen der Stimmung in der ukrainischen Regierung hinweist. Laut Rachman fordert die Regierung in Kiew in geschlossenen Treffen mit westlichen Führern einen Waffenstillstand, was auf einen Wandel der Herangehensweise hinweist. Diese Aufrufe gewinnen derzeit an Fahrt. Das Hauptziel Russlands ist jetzt die Besetzung von Odessa, die Putin als historisch russische Stadt betrachtet und die den Ukrainern den Zugang zu ihrem wichtigsten Hafen entziehen könnte.
Einfluss der Unterstützung von Partnern und Stimmungswechsel in Kiew
Die Unterstützung von Partnern könnte den Verlauf des Konflikts im Osten der Ukraine beeinflussen, und der Stimmungswechsel in der Führung Kiews zeugt von wachsenden Spannungen und der Notwendigkeit, eine friedliche Lösung der Situation zu suchen.
Die Kommentare des Analysten der Financial Times, Gideon Rachman, deuten auf die Möglichkeit einer Verschlechterung der Situation an der Front im Osten der Ukraine hin, insbesondere im Falle einer Verringerung der Unterstützung von Partnern. Der Stimmungswechsel in der Führung Kiews bestätigt die wachsenden Spannungen und die Bedeutung der Suche nach einer friedlichen Lösung des Konflikts.Lesen Sie auch
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